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Berliner Reise-App Omio will über SPAC an die Börse

Die Reisebuchungsplattform Omio erwägt einen Börsengang über eine Fusion mit einem Blankoscheck-Unternehmen. Dabei könnte das Berliner Startup mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet werden, will Bloomberg via Informanten erfahren haben.

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Börsengang via SPAC:  ja oder nein?
© fotogestoeber / stock.adobe.com

Special Purpose Acquisition Companies (SPACs) haben es gerade alles andere als leicht, der Boom scheint zumindest fürs Erste vorbei zu sein. Inmitten der Neubewertung von Growth-Aktien könnte Omio also spät, vielliecht zu spät indorekt an die Börse kommen wollen. Jedenfalls habe man Goldman Sachs angeheuert, um auszuloten, ob ein SPAC-Deal in Frage komme. 

Traditionelle wie digitale Reisebranche wittert Morgenluft
Omio hat durch die Pandemie einen Umsatzeinbruch erlitten, will aber nun angesichts von mehr Impfungen und weniger Restriktionen von der Rückkehr des Reiseverkehrs profitieren. Aktien diverser Reiseanbieter, etwas von TUI AG, sind in den vergangenen sechs Monaten deutlich gestiegen in der Hoffnung, dass die Pandemie bald überwunden sein dürfte. Omio war früher als GoEuro bekannt und vereinfacht multi-modale Reisen mit Zug, Bus und Flugzeug in 37 Ländern in Europa und Nordamerika.

Letztes Jahr hatte das Unternehmen bei einer Finanzierungsrunde 100 Millionen US-Dollar eingesammelt. Investoren bei dieser Runde waren Temasek Holdings, Kinnevik, Goldman Sachs, NEA und Kleiner Perkins. (kb)

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