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Berenberg Green Energy Debt Fund IV: Erstes Closing

Der vierte Berenberg Kreditfonds „Berenberg Green Energy Debt Fund“ verzeichnet aufgrund von Kapitalzusagen in dreistelliger Millionenhöhe sein erstes Closing. Das Zielvolumen des "Berenberg Green Energy Debt Fund IV" liegt bei rund 500 Millionen Euro.

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© Guido / stock.adobe.com

Die Privatbank Berenberg hat das erste Closing ihres nunmehr vierten Kreditfonds im Bereich der Erneuerbaren Energien erreicht. Der Berenberg Green Energy Debt Fund IV investiert in Erneuerbare-Energien-Projekte in EU- sowie OECD-Ländern und soll gemeinsam mit den bestehenden Fonds die bisher erfolgreiche Strategie fortführen. Der Multi-Investorenfonds ermöglicht einer breiten Investorenbasis professioneller und semi-professioneller Investoren ab einem mittleren einstelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu investieren und somit die Energiewende voranzutreiben. Der Fonds ist ein Teilfonds des Berenberg Alternative Assets Fund II S.A., SICAV-RAIF und ist klassifiziert als Artikel 8-Fonds im Sinne der Offenlegungsverordnung (Verordnung (EU) 2019/2088). Über diesen Platzierungserfolg informiert Berenberg per Aussendung.

Details zum Fonds und zur Strategie
Der Berenberg Green Energy Debt Fund IV wurde von Deutschlands ältester Privatbank gemeinsam mit der BayernInvest Luxembourg aufgelegt. Die Produktpalette des neuen Fonds wird dabei auch wieder erstrangige Unitranche-Finanzierungen. beinhalten. Der Multi-Investorenfonds ermöglicht professionellen Anlegern – zu denen grundsätzlich institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerke sowie Sparkassen und Volksbanken gehören – in Finanzierungen für erneuerbare Energien, wie beispielsweise Wind- und Solarkraftanlagen zu investieren.

Auf großes Interesse stößt der Fonds auch bei Family Offices, Kirchen und Stiftungen, denen, analog zu den institutionellen Anlegern, neben einer attraktiven Rendite im mittleren bis höheren einstelligen Bereich, vor allem Nachhaltigkeitsaspekte wichtig sind. Dafür sind sie bereit, eine gewisse Illiquidität ihrer Investition in Kauf zu nehmen. Das Fondsvolumen des ersten Closings wurde sowohl von Bestands- als auch Neu-Investoren getragen, was die Attraktivität der Investitionsstrategie unterstreicht.
 
„Die von den Berenberg-Fonds vergebenen Kredite zeichnen sich durch eine sorgfältige Auswahl stabiler und Cashflow-starker Projekte sowie eine risikominimierende Finanzierungsstruktur aus. Außerdem können unsere Investoren aktiv zur Energiewende beitragen“, sagt Torsten Heidemann, Leiter Infrastructure & Energy bei Berenberg. „Durch die vom Fonds vergebenen eigenkapitalergänzenden Darlehen können unsere Kreditnehmer mehrere Erneuerbare Energien Projekte gleichzeitig umsetzen. Dadurch wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien substanziell beschleunigt“, so Heidemann weiter. Andreas Schlüter, Institutional Clients Corporate Banking, ergänzt: „Durch Berenbergs guten Zugang zu Transaktionen wird eine sehr schnelle Investition des zugesagten Kapitals erwartet. Gleichzeitig können Investoren an dem gestiegenen Zinsniveau partizipieren.“

Track Record vorhanden
Der neue Fonds ergänzt eine Reihe von geschlossenen Kreditfonds, die seit 2016 aufgelegt wurden und über die Direktkredite in den Segmenten Akquisitionsfinanzierungen, Schiffshypothekendarlehen und für Finanzierungen für Erneuerbare Energien- und Infrastrukturprojekte vergeben werden. Zudem besetzt Berenbergs Kreditfonds-Familie seit diesem Jahr auch konservativ strukturierte Immobilienfinanzierungen. Insgesamt wird ein Debt-Fonds Volumen von über fünf Milliarden Euro verwaltet.
 
Die BayernInvest Luxembourg begleitet Berenberg seit vielen Jahren als AIFM. „Wir schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns, die erfolgreiche Strategie mit Berenberg im Bereich der Alternatives weiterhin tatkräftig umzusetzen“, so Ralf Rosenbaum, Sprecher der Geschäftsleitung in Luxemburg. (aa)

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