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Neuer Mezzanine Debt Fund für Institutionelle, Family Offices am Start

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Prof. Dr. Michael Becken, Geschäftsführer der BECKEN Invest und hsp  Investment Advisory GmbH, erläutert: „Mit dem ‚REPE Funds‘ ermöglichen wir Institutionellen die Partizipation an der Wertschöpfung von Immobilienprojekten aus unserem Hause. Viele institutionelle Anleger sind auf der Suche nach vergleichbaren Beimischungen für ihr Portfolio. Mit dem neuen Fonds können wir diese Bedürfnisse im Rahmen einer regulierten Struktur bedienen.“
© Becken

Der Fonds - ein Vehikel, das nach Luxemburger Recht aufgelegt wurde - investiert in Projektentwicklungen von Becken. Anvisiert wird eine ambitionierte Zielperformance von über zwölf Prozent IRR (Internal Rate of Return).

Preferred Equity​
Der deutschlandweit tätige Projektentwickler Becken legt über seine Investmentgesellschaft BECKEN Invest GmbH einen Mezzanine Debt Fund für institutionelle Investoren und Family Offices auf. Der „REPE Funds“ ist nach Luxemburger Recht organisiert und investiert in Büro- und Wohnraumprojektentwicklungen von Becken in den Metropolen Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf sowie der Metropolregion Frankfurt am Main. Die Investitionen erfolgen in Form von „Preferred Equity“. Mit dem ersten Teilfonds werden zunächst rund 300 Millionen Euro Projektvolumen in drei Projektentwicklungen kofinanziert.

Ansprechende Rendite in Aussicht gestellt
Die angestrebte Gesamtrendite für die Fondsanleger liegt bei über 12,0 Prozent IRR p.a. Als Service-KVG fungiert die HANSAINVEST LUX S.A. Die Schnittstellen zwischen Becken und HANSAINVEST sowie die individuelle Beratung der Investoren übernimmt die hsp Investment Advisory. Die Beratungsgesellschaft wurde eigens hierfür außerhalb der Becken Gruppe gegründet und auf die luxemburgischen Anforderungen ausgerichtet.

Mit Mezzanine-Kapital sind höhere Projektvolumina zu stemmen
Dieter Becken (Bild rechts), Geschäftsführender Gesellschafter der Becken Holding GmbH, erläutert die Vorteile des neu aufgelegten Fondsvehikels:  „Der neue Luxemburger Fonds ermöglicht es uns, Preferred Equity in unsere Projekte fließen zu lassen. Zusammen mit unserem Eigenkapital können wir so ein noch größeres Projektvolumen stemmen und damit unser Projektentwicklungsgeschäft in Deutschland sukzessive weiter ausbauen.“

Weitere Projektentwicklungen geplant
Insgesamt sollen über diese Fondsstruktur jedes Jahr drei bis fünf Projekte mit einem Volumen zwischen 300 bis 500 Millionen Euro mitfinanziert werden. Neben den Projektentwicklungen des ersten Teilfonds, je eine Büroentwicklung in Hamburg und Wiesbaden sowie eine Wohnentwicklung in Hamburg, stehen weitere Entwicklungen mit einem Volumen von knapp 500 Millionen Euro bereit. (kb)

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