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Bankanleihen aus Krisenstaaten müssen von Zentralbanken nicht akzeptiert werden

Die nationalen Notenbanken der Eurozone sind der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge nicht verpflichtet, von Krisenstaaten garantierte Bankanleihen als Sicherheiten für Zentralbankgeld zu akzeptieren, wie die "dpa" meldet. Betroffen sind Papiere aus Ländern, die Hilfsgelder von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds erhalten. Ein entsprechender Beschluss sei bereits am Mittwoch verabschiedet worden, wie die EZB auf ihrer Internetseite mitteilte.
 
Dies ist der zweite große Schritt zurück im „Single-Collateral- Framework“, den die EZB am 1. Januar 2007 eingeführt hat. Anfang Februar 2012 wurden uneinheitliche Regeln für nicht-marktfähige Sicherheiten zugelassen, nun erstmals auch für marktfähige Sicherheiten, analysieren die Experten von HSBC Trinkaus. Die Bundesbank erklärte bereits, künftig entsprechende Sicherheiten nicht mehr akzeptieren zu wollen. Praktische Relevanz gibt es vor allem für irische Bankanleihen, die breit im Markt platziert worden sind und ggf. von einigen Notenbanken ausgeschlossen werden. Griechische Bankanleihen könnten von der Zentralbank Zyperns abgelehnt werden; die neuen portugiesischen Anleihen liegen nach Einschätzung von HSBC Trinkaus nur in Portugal. (aa)
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