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BAI lud zur 12. Alternative Investor Conference (inkl. Fotogalerie)

Zum zwölften Mal hat der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) am 14. und 15. Mai auf der Alternative Investor Conference (AIC) gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen die wichtigsten Trends und Themen präsentiert, die Branche und Investoren derzeit umtreiben.

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BAI-Geschäftsführer Frank Dornseifer (Bild) zog Bilanz zur Konferenz: „Die AIC hat sich über die Jahre hinweg zur bedeutendsten Konferenz rund um das Thema "Alternative Investments" im deutschsprachigen Raum entwickelt. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder neue Teilnehmerrekorde verzeichnen: rund 90 institutionelle Investoren und insgesamt fast 600 Teilnehmer. Interesse und Resonanz waren überwältigend.“
© Jens Hänsel

Zu den thematischen Schwerpunkten gehörten Chancen und Herausforderungen der Kapitalanlage in einem sensitiven geopolitischen und makroökonomischen Umfeld. "Gerade  deshalb bildeten alternative Risikoprämien und Werttreiber auf der einen Seite, Risikomanagement und Portfoliooptimierung auf der anderen Seite die Eckpfeiler des diesjährigen Programmes", so Dornseifer in seinem ersten Résumé.

BAI-Investorenbeirat wirkt bei der Vortragsauswahl mit 
"Es gab über alle alternativen Anlageklassen und Konzepte hinweg hochkarätige Fachvorträge, die mit Unterstützung des BAI-Investorenbeirates ausgewählt worden waren. Das Themenspektrum erstreckte sich von der Performancemessung und Bewertung für Private Equity, dem Risikomanagement bei Infrastrukturinvestments, über Managed Accounts bei Alternative Assets oder dem Aufbau und Management von Private Markets oder Multi Asset Portfolios bis hin zu den Möglichkeiten und Grenzen in der Umsetzung marktneutraler und unkorrelierten Strategien." Darüber hinaus blickte man auf neue Trends an den Private Equity- und Immobilien-Märkten, bei der Implementierung alternativer Risikoprämien und hat die Lehren aus zehn Jahren Fonds-Strukturierung gezogen.

Informeller und vertraulicher Investorenaustausch
Dornseifer konstatierte dazu weiter: „Zum Erfolg der AIC trägt auch der Investorenworkshop bei, zu dem Produktanbieter und Dienstleister keinen Zutritt haben. Dieser informelle und vertrauliche Austausch wird sehr geschätzt. Gleichzeitig binden wir zudem Investoren über den Investorenvortrag und das Investorenpanel aktiv in das Programm ein.“

Wissenschaftliche Keynotes
Hier ging es unter anderem um die vielfältigen und vielschichtigen Auswirkungen der Niedrigzinspoltik im mikroökonomischen Kontext (Prof. Aloys Prinz), den Einsatz von finanzmathematischen Modellen bei der Kapitalanlage (Prof. Rudi Zagst), und schließlich wurde kritisch die Stabilität und Effizienz der Finanzsysteme aus der systemischen Perspektive beleuchtet einschließlich der Rolle der Regulierung beim Erfolg von Geschäftsmodellen im Finanzsektor (Prof. Hans-Peter Burghof). Dornseifer dazu: „Diese Keynotes waren nicht nur hochkarätig, sondern auch kurzweilig und sorgten für Gesprächsstoff beim Investorendinner, bei dem in diesem Jahr rund 60 Teilnehmer eifrig auch mit den Keynote Speakern und Henry Maske, dem diesjährigen Get-Together-Speaker, diskutierten. Auch der Nachhaltigkeitsvortrag und das Panel zu ESG und der Sustainable Finance Initiative trafen den Nerv. Ich denke, wir haben auf die richtigen Themen gesetzt.“ (ip/kb)

 

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