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Axa verkauft milliardenschwere Geschäftsbereiche

Die österreichische Uniqa hat den Zuschlag für das milliardenschwere Osteuropageschäft des französischen Versicherungsriesen Axa bekommen.

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© Christophe Morin / stock.adobe.com

Der Pariser Versicherungskonzern Axa hat Töchter in Polen, Tschechien und der Slowakei an die Uniqa verkauft. Freitagabend gab die Uniqa bekannt, dass der Kaufvertrag mit Axa und deren Tochterunternehmen Société Beaujon abgeschlossen wurde. Mit dem Kauf erwirbt die Uniqa nicht nur Versicherungsunternehmen, sondern auch Wertpapierfirmen, Pensionskassen und Servicegesellschaften.

Für den Deal legt die Uniqa rund eine Milliarde Euro auf den Tisch. Allein die Versicherungsunternehmen werden ein Prämienvolumen von gemeinsam rund 800 Millionen Euro hereinspülen. Das Geld für die Finanzierung soll über die Begebung von Anleihen hereinkommen. Eine Kapitalerhöhung braucht die Uniqa nach Eigenangaben aufgrund der "guten Kapitalausstattung" nicht. Nach der Transaktion – der die Behörden noch zustimmen müssen – soll die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalquote (solvency capital ratio) "im oberen Drittel" eines Zielkorridors von 155 bis 190 Prozent liegen. (eml)

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