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An der Wall Street geht eine Ära zu Ende – zumindest vorläufig…

Den Sehern von Börsennachrichten wird ab kommender Woche etwas abgehen. Zukünftig gibt es keine schreienden, mit Ellbogen gegen Mitbewerber arbeitende, verschwitzte Parketthändler zu sehen, die um einen lukrativen Deal kämpfen. Der Grund dafür ist verständlich.

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© Jeremy Bales / stock.adobe.com

Die Wall Street stellt wegen dem Corina-Virus den klassischen Parketthandel ab Anfang kommender Woche ein und setzt auf den elektronischen Handel. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur „dpa-AFX“. Als Grund dafür wurde der Schutz der Mitarbeiter genannt, damit sich diese nicht am Corona-Virus anstecken.

„Unsere Märkte sind voll und ganz in der Lage, vollelektronisch zu arbeiten“, erklärte NYSE-Leiterin Stacey Cunningham mit. Wann der Parketthandel wieder aufgenommen werden wird, wurde nicht kommuniziert. Wie diverse US-Medien berichteten, hatte es zuvor zwei bestätigte Coronavirus-Infektionen an der Wall Street gegeben.

Während wir den vorsorglichen Schritt unternehmen, die Handelsräume zu schließen, sind wir weiterhin der festen Überzeugung, dass die Märkte offen und für Investoren zugänglich bleiben sollten, betonte Cunningham. (aa)

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