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Allianz-Deutschland-Chef zieht in den Holding-Vorstand ein

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Klaus-Peter Röhler

© Allianz Deutschland

Änderungen im Vorstand der Allianz SE. Axel Theis (62), verantwortlicher Vorstand für für das Versicherungsgeschäft in den deutschsprachigen Ländern sowie Zentral- und Osteuropa, geht Ende März nach mehr als 33 Jahren bei der Allianz auf eigenen Wunsch in den Ruhestand. Zu seinem Nachfolger ernannte der Versicherer Klaus-Peter Röhler, derzeit Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland sowie der Allianz Versicherungs-AG. Seine Funktion als Chef der Allianz Deutschland behält er, den Posten beim Sachversicherer Allianz Versicherungs-AG, den er erst im vergangenen November antrat, übernimmt Frank Sommerfeld.

Die Personalie wurde gleichzeitig mit den Geschäftszahlen für das Jahr 2019 verkündet. Der Versicherer erzielte ein Umsatzplus von fast acht Prozent auf 142,4 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis legte um drei Prozent auf 11,9 Milliarden Euro zu – ein neuer Rekord. Alle Bereiche trugen zu dem Ergebnis bei, schreibt der deutsche Branchenprimus.

Im Asset Management mit den Töchtern Pimco und Allianz Global Investors stieg das für Dritte verwaltete Vermögen um 250 Milliarden Euro auf 1.686 Milliarden Euro und markiere damit ein Allzeithoch. Nettomittelzuflüsse trugen dazu 75,8 Milliarden Euro bei. Im Lebensversicherungsbereich kletterte der sogenannte Barwert der Neugeschäftsbeiträge um 8,5 auf 67 Milliarden Euro. Dies sei vor allem dem höheren Absatz kapitaleffizienter Produkte in Deutschland geschuldet. (jb)

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