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Acht Gründe, warum man zum aktiv gemanagten CoCo-Fonds greifen soll

Lloyd Harris and Rob James, Co-Manager des Merian Financials Contingent Capital Fund, erklären, warum jetzt eine gute Zeit ist, eine Coco-Anleihe in Erwägung zu ziehen. Sie führen dafür acht Gründe ins Treffen.

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"CoCo bello" - dieser Ruf hallt im Sommer über Italiens Strände. Aber nicht jeder CoCo-Bond verspricht das, was ein Kokosnuss-Cocktail im Sommer bietet. Lloyd Harris und sein Fondsmanager-Kollege Rob James, beiden Co-Manager des Merian Financials Contingent Capital Fund, wissen worauf es bei einem guten Cocktail aus CoCo-Bonds in Fondsform wirklich ankommt. 
© Merian Financials

Eine «Coco»- oder «Contingent Convertible»-Anleihe ist ein Wertpapier, das von Banken und Versicherungsunternehmen ausgegeben wird. Die Wertpapiergattung entstand in Folge der Finanzkrise und sollte dazu beitragen, dass Banken ausreichend kapitalisiert sind, um einen ernsten Schock zu überstehen.

Normalerweise sind Coco-Anleihen wie gewöhnliche «kündbare» Anleihen, das heißt, sie zahlen normale Kupons und können von ihren Herausgebern an spezifischen künftigen Daten «gekündigt» werden. Der zentrale Unterschied von Cocos gegenüber gewöhnlichen kündbaren Anleihen besteht darin, dass Regulierungsbehörden die Kupons aussetzen können, wenn die finanzielle Gesundheit eines Herausgebers unter bestimmte vordefinierte Niveaus sinkt. Bei einer weiteren Verschlechterung der Finanzlage des Emittenten können Regulierer die zwangsweise Umwandlung seiner Coco-Anleihen in Eigenkapital anordnen. Für die Mehrzahl der Herausgeber halten die beiden Experten das Risiko einer Aussetzung von Kupons oder einer Umwandlung in Eigenkapital für extrem gering.

Klicken Sie sich oben durch die acht Pro-Argumente für Cocos! (kb)

 

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