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Aberdeen Standard Investments: "ASPER" über eine Milliarde Euro schwer

Der Immobilienfonds mit dem Namen Pan-European Residential Property Fund (ASPER) von Aberdeen Standard Investments (ASI) hat die Marke von einer Milliarde Euro an zugesagtem Eigenkapital übertroffen. Das Ende der Fahnenstange ist damit aber noch nicht erreicht.

Prof. Dr. Hartmut Leser, Vorstandsvorsitzender der Aberdeen Standard Investments Deutschland AG
Prof. Dr. Hartmut Leser, Vorstandsvorsitzender von Aberdeen Standard Investments Deutschland
© Jens Braune / Institutional Money

Wohnimmobilien stehen bei institutionellen Investoren hoch im Kurs: Das zeigt sich am Pan-European Residential Property Fund (ASPER), der für Großanleger Ende des 1. Quartals 2018 von der Aberdeen Standard Investments Deutschland AG in Frankfurt aufgelegt wurde und von Fondsmanager und Vorstandsmitglied Marc Pamin und seinem Team von Frankfurt aus verwaltet wird. Schon kurz nach Auflage erfreute sich der ASPER großer Resonanz von deutschen und internationalen institutionellen Investoren und konnte nun die Marke von rund einer Milliarden Euro an zugesagtem Kapital überschreiten.

Ziel: 1,6 Milliarden Euro
Der Fonds konnte sich über 40 moderne und nachhaltige Wohnimmobilien in neun Ländern in Westeuropa sichern. Die Käufe des Fonds umfassen annähernd 5.000 Wohneinheiten. Nach Abschluss der laufenden Entwicklungen wird sich der Portfoliowert auf fast 1,6 Milliarden Euro belaufen.

Über die Strategie
Der ASPER ist ein offener Core-Fonds, der für institutionelle Anleger konzipiert wurde. Er zielt auf Erträge und Kapitalwachstum ab, indem er in große, qualitativ hochwertige, nachhaltig errichtete und zweckgebundene Wohnanlagen an erstklassigen Standorten investiert. Der ASPER verfolgt ein langfristiges Absolute-Return-Ziel sowie eine Strategie, die ESG-Prinzipien in den Mittelpunkt stellt, und ist bestrebt, in neue und moderne Immobilien zu investieren. Der Fokus des Fonds liegt auf hohen, defensiven Erträgen innerhalb des westeuropäischen Wohnungssektors. Dabei setzt er auf einen länderübergreifenden Ansatz, mit dem das Risiko durch Diversifizierung reduziert werden soll.

"... deutlich internationalisiert"
Prof. Dr. Hartmut Leser, Vorstandsvorsitzender der Aberdeen Standard Investments Deutschland AG: „Für die Aberdeen Standard Investments Deutschland AG haben wir mit dem ASPER in zweierlei Hinsicht einen großen Durchbruch geschafft: Es ist uns gelungen, unsere seit vielen Jahren bewährte Expertise im Wohnimmobilienbereich mit Hilfe unserer internationalen Ressourcenbasis auf Europa als Anlageregion auszuweiten. Gleichzeitig hat sich unsere Investorenbasis, die bisher vorwiegend von deutschsprachigen Institutionellen geprägt war, durch die Anziehungskraft des ASPER deutlich internationalisiert.“

Marc Pamin, Fondsmanager des Aberdeen Standard Pan-European Residential Property Fund, meint dazu: „Wir freuen uns, dass wir die Ein-Milliarden-Schwelle bereits drei Jahre nach Auflegung des Fonds durchbrochen haben. Die Qualität des Portfolios und die bereits gesicherte Pipeline bieten Anlegern echte Diversifizierungsmöglichkeiten, worauf wir in Zukunft gerne aufbauen möchten. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt in europäischen Großstädten exponentiell. Der Sektor stellt sich der Herausforderung, für die Zeit nach der Pandemie neuartige Lebensräume zu schaffen, die den sich verändernden Bedürfnissen einer wachsenden Bevölkerung gerecht werden. Wir sind davon überzeugt, dass dadurch hervorragende Chancen für Anleger entstehen.“ (aa)

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