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13 - so viele Einhörner wurden von WHU-Absolventen schon gegründet

Das Berliner Tech-Start-up Enpal ist nach einer kürzlich erweiterten Finanzierungsrunde das 13. Einhorn geworden, das von Absolventen der WHU – Otto Beisheim School of Management gegründet wurde. Gratulation!

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WHU – Otto Beisheim School of Management: Dort, wo Start-ups im Allgemeinen und Einhörner im Besonderen offensichtlich besonders gut gedeihen.
© WHU

Nachdem der japanische Telekommunikations- und Medien-Riese Softbank weitere 150 Millionen Euro investierte, hat das Start-up Enpal nun die magische Bewertungs-Schwelle von einer Milliarde US-Dollar deutlich überschritten. Das junge Unternehmen ist in diesem Jahr schon das vierte, das von WHU Alumni (mit-)gegründet wurde und nun Einhorn-Status erreicht hat. 

Enpal schreibt Erfolgsgeschichte der WHU als Gründer-Hochschule fort
Auch wenn die Perspektiven verschiedener Wirtschaftsbranchen durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie recht unterschiedlich sind, die Start-up-Szene erfährt weiter deutlichen Auftrieb - wie jüngst zu erkennen war am Start-up Enpal, in das der japanische Softbank-Konzern weiter investierte und das Unternehmen damit auf eine umgerechnete Marktbewertung von mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar hob. Nach dieser abermals erfolgreichen Finanzierungsrunde ist Enpal nun auch zum sogenannten Einhorn (Unicorn) geworden.   

Viertes Einhorn von WHU-Absolventen in diesem Jahr
Enpal, das 2017 von den WHU-Absolventen Mario Kohle (Bachelorabsolvent 2008), Viktor Wingert (Masterablovent 2009) und Jochen Ziervogel (Masterabsolvent 2015) gegründet wurde, kauft Solaranlagen und vermietet diese an Kunden. Mehr als 10.000 Stück sollen auf diese Weise seit der Gründung bereits installiert worden sein. Vor seinem Engagement für Enpal hatte Mario Kohle bereits Käuferportal (heute Aroundhome) gegründet. 

Geeignete Brutstätte für Unternehmergeist
Das unternehmerische Ökosystem der WHU – Otto Beisheim School of Management zeichnet sich durch einen äußerst lebendigen und fruchtbaren Austausch zwischen gründungsinteressierten Studierenden, Wissenschaftlern, erfolgreichen Gründern aus dem Kreis der Ehemaligen und Investoren aus. Mit Enpal wird es nun alleine schon in diesem Jahr um das vierte Einhorn seiner Absolventinnen und Absolventen reicher. Nachdem Forto, Raisin DS und Flink in den vergangenen Monaten die Liste bereits erweitert hatten, ist Enpal nun das insgesamt 13. Einhorn von WHU Alumni. Mit HelloFresh und Zalando sind in diesem Jahr außerdem zwei Unternehmen in den neu formierten DAX-40 aufgerückt. Sie sind bereits seit längerem als Einhörner mit WHU-Ursprung bekannt.

WHU und TUM führen die Einhorn-Erschaffung in Deutschland an
Dass das unternehmerische Ökosystem der WHU für zahlreiche Start-up-Gründer einen hervorragenden Nährboden bildet, zeigen auch Analysen des Venture-Capital-Unternehmens Antler. Deren „Unicorn Founder Roadmap“ kommt zu dem Ergebnis, dass die beiden führenden deutschen Hochschulen in Sachen Gründungen, die WHU – Otto Beisheim School of Management und die Technische Universität München (TUM), alleine mehr als ein Viertel aller Einhorn-Gründer in der DACH-Region in den vergangenen 20 Jahren hervorgebracht haben.

Jeder siebenhundertste WHU-Alumni erschafft ein Einhorn
An der WHU kommen im Durchschnitt auf 1.000 Alumni 1,4 Einhorn-Gründer – eine eindrucksvolle Zahl. Berechnungen der TUM untermauern dies und zeigen im „Benchmarking der Entrepreneurship Performance deutscher Hochschulen“ außerdem: Die WHU bringt relativ zur Zahl ihrer Studierenden die meisten Start-ups in Deutschland hervor. In absoluten Zahlen liegt sie bei deutlich weniger Studierenden gegenüber der TUM oder der Ludwig-Maximilians Universität München (LMU) immer noch auf Rang 3 aller Hochschulen. (kb)

 

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