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Institutioneller Investor sucht Manager für Best-of-Two-Strategie

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| Theorie
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Wie halten es institutionelle Investoren mit Erbbaurechten?

Eine Umfrage von „Institutional Money“ zeigt, in wie weit Großanleger bei ihren Immobilieninvestments auch auf Erbbaurechte setzen. Das Ergebnis fällt ambivalent aus.

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Bei Erbbaurechten werden Grund und Gebäude getrennt und der Grundstückseigentümer erhält als Erbbaugeber vom Hausbesitzer als Erbbaunehmer laufende Zahlungen.
 
© Gina Sanders / stock.adobe.com

Das Interesse institutioneller Investoren an Erbbaurechten ist ausbaufähig. Das zeigt zumindest eine Online-Umfrage von „Institutional Money“. Zwar finden rund 32 Prozent aller Befragten das Thema „interessant“, die gleiche Anzahl findet Erbbaurechte hingegen „uninteressant“.

Immerhin 6,4 Prozent gaben an, Erbbauinvestments bereits getätigt zu haben. Rund 30 Prozent taten kund, sich mit diesem Thema noch nicht beschäftigt zu haben.

Die genaue Antwortverteilung finden Sie in nachfolgender Grafik:

Offenbar besteht bei Erbbaurechten Informationsbedarf. Daher ist für die kommende Printausgabe von „Institutional Money“ ein Betrag zum Thema geplant. Das Magazin können Sie HIER bestellen

Wie sollen ETFs ihre Benchmarks nachbauen?
Inzwischen ist bereits die nächste Umfrage gestartet. Dieses Mal wollen wir wissen, in wieweit Investoren die Replikationsart bei ETFs wichtig ist. Die genaue Frage finden Sie auf der Startseite rechts unten bzw. kommen HIER direkt zur Umfrage. (aa)

 

 

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