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Welche ETF-Replikationsmethode bevorzugen institutionelle Investoren?

Großanleger haben bei der Frage nach der Art der ETF-Replikation eine klare Vorstellung, zeigt eine Online-Umfrage von „Institutional Money“. Dabei scheint das Thema „Sicherheit“ implizit an erster Stelle zu stehen. Gefragt sind aber auch „andere Kriterien“.

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© Stockwerk-Fotodesign / stock.adobe.com

„Safety First“, könnte man am ersten Blick die jüngste Online-Umfrage von „Institutional Money“ interpretieren. Denn auf die Frage, welche Replikationsmethode man als Investor bevorzuge, antworteten immerhin 50 Prozent aller Umfrageteilnehmer mit „physisch“.

Immerhin gelten ETFs, die ihre Indizes durch den tatsächlichen, physischen Kauf der – zumindest meisten - im Index enthaltenen Aktien abbilden, bei Investoren im Zweifel als sicherer im Vergleich zu jenen ETFs, bei denen Derivate zum Einsatz kommen. Von daher antworteten auch lediglich 21,4 Prozent auf die Frage mit der vorgegebenen Antwortmöglichkeit „synthetisch (Swaps)“.

Die im Nachgang der großen Finanzkrise 2008/09 und der Lehman-Pleite jahrelang geführte Diskussion um das Ausfallsrisiko von Banken und das Risiko von Swap-ETFs scheint in letzter Zeit aber etwas eingeschlafen zu sein. Das zeigt sich daran, dass 28,6 Prozent alle Umfrageteilnehmer kund taten, dass ihnen „andere Kriterien wichtiger“ seien.

Andere Kriterien könnten beispielsweise die Gebührenstruktur, der Tracking Error oder ganz einfach nur die tatsächliche ETF-Performance im Vergleich zur Benchmark sein.

Swap-ETFs performen oftmals besser
Gerade bei der Performance-Generierung bewiesen ETF-Häuser, und darunter vor allem die Anbieter von synthetisch replizierten ETFs, ihre Innovationskraft, wie ein Artikel dazu in der Ende Mai 2019 erschienenen Printausgabe 2/2019 von „Institutional Money“ auf den Seiten 176ff zeigt. Online nachzulesen hier.

Die genaue Frage und Antworten finden Sie in der Grafik nachfolgend.

Neue Umfrage zu ETF-Optionen
ETFs könnten auch in der Septemberausgabe (3/2019) von „Institutional Money“ behandelt werden, wenn sich die Redaktion den Einsatz von ETF-Optionen in den Portfolios institutioneller Investoren näher ansieht. Aus diesem Grund läuft auf der Startseite von „Institutional Money“ rechts unten derzeit eine Umfrage zu ETF-Optionen. Zur Online-Umfrage kommen Sie mir hier mit Direktlink.

Machen Sie mit, lassen Sie uns anonym ihre Einschätzung zu ETF-Optionen wissen! (aa)

 

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