Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Theorie

| Theorie
twitterlinkedInXING

Studie zu Familien-AGs: Blut ist auch an der Börse dicker als Wasser

Familienunternehmen gelten häufig als besonders erfolgreich. Laut einer aktuellen Studie von Credit Suisse schlagen sie sich auch in der Coronakrise wacker.

adobestock_268325095_monkey_business.jpg
© Monkey Business / stock.adobe.com

Börsennotierte Familienunternehmen kommen bislang vergleichsweise gut durch die Krise und zeigen sich angesichts der Covid-19-Pandemie als besonders widerstandsfähig. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuell vom Credit Suisse Research Institute (CSRI) veröffentlichte Studie "Family 1000". "Familienunternehmen übertreffen andere Unternehmen nach wie vor sowohl beim Wachstum als auch in der Rentabilität", sagt Frank Heitmann, CEO von Credit Suisse Deutschland. "Sie haben sich zudem gegenüber der anhaltenden Pandemie als besonders widerstandsfähig erwiesen."

Familienunternehmen performen demnach in allen Regionen und Sektoren kontinuierlich besser als börsennotierte Unternehmen, die nicht in Familienbesitz sind. Zum Beispiel liegen die durchschnittlichen Cashflow-Renditen des investierten Kapitals (CFROI) rund 200 Basispunkte über den Cashflow-Renditen der Vergleichsunternehmen. 
 
Mehr als 1.000 Unternehmen analysiert
Der Bericht analysiert Leistungen und Verhaltensmuster von Familienunternehmen im Vergleich zu Unternehmen, die sich nicht in Familienbesitz befinden. Er berücksichtigt die Daten von mehr als 1.000 börsennotierten Unternehmen, verteilt über die ganze Welt und über verschiedene Sektoren. (fp)

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzerklärung zu. Mehr erfahren