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Sind alle guten Dinge vier?

2019, 2020, 2021: Drei Jahre in Folge legte der S&P 500 zu. Wie häufig eine solche Situation in der Vergangenheit bereits vorkam – und ob drei gute Jahre ein Grund für Pessimismus sind, analysiert Sven Lehmann, Fondsmanager bei HQ Trust.

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Sven Lehmann, Fondsmanager bei HQ Trust
© HQ Trust

Sven Lehmann, Fondsmanager von HQ Trust, berechnete mit Daten der vergangenen 150 Jahre, wie sich die Rendite des S&P 500 im nächsten Jahr entwickelte, wenn es zuvor zu mehreren positiven Aktienjahren kam. Seine Analyse umfasst den Zeitraum von 1871 bis 2021.

Erkenntnisse
„Drei positive Jahre nacheinander sind beim S&P 500 weder eine Seltenheit noch ein Grund für Pessimismus“, stellt Lehmann fest. „Eine solche Situation wie aktuell gab es in der Historie bereits 52-mal. Lediglich in 15 Fällen ging es anschließend abwärts. In 37 Fällen - also 71 Prozent - stieg der S&P auch im nächsten Jahr.“ Und weiter: „Im Mittel legte der US-Aktienindex im vierten Jahr mit einem Plus von 11,3 Prozent sogar stärker zu als im Durchschnitt aller Jahre, der bei 10,8 Prozent liegt.“

Quelle: Gobal Financial Data, Refinitiv, HQ Trust

Die längste Serie an positiven Jahren war neun in Folge
Dies sei sogar dreimal aufgetreten, so Lehmann. 1894 bis 1902, 1991 bis 1999 und zuletzt von 2009 bis 2017. (kb)

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