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Berenberg: Die sieben wichtigsten Fragen an einen Währungsmanager

Durch ausbleibende Renditen im Euroraum haben gerade Institutionelle den Fremdwährungsanteil in den letzten Jahre deutlich erhöht. Aber steigende Sicherungskosten, die deutliche Abwertung des US-Dollars in 2017 und erhöhte Unsicherheit in 2018 bringen das Währungsmanagement wieder auf die Agenda.

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Die Hamburger Privatbank Berenberg ist international bekannt für ihre Währungsexpertise und verrät in der nachfolgenden Bildergalerie, welche sieben Fragen institutionelle Investoren einem Währungsmanager unbedingt stellen sollten.
 
© Mapics / stock.adobe.com

Wie können institutionelle Investoren den für sie passenden Währungsmanager finden? Eine Frage, die sich vielen Großanlegern stellt, nachdem diese ihre Investments in Fremdwährungen angesichts der besseren Renditemöglichkeiten zuletzt deutlich erhöht hatten.

Performance und Management-Fee suggerieren zwar eine schnelle Vergleichbarkeit der diversen Angebote am Markt, greifen aber in der Regel zu kurz. Denn auch weiche Faktoren wie Transparenz, Verlässlichkeit, Flexibilität und Stabilität spielen eine keineswegs unwichtige Rolle.

Matthias Grimm (Bild links), Leiter Overlay Management bei Berenberg, hat exklusiv für "Institutional Money" Antworten auf die wichtigsten Fragen beim Thema Währungsmanagement zusammengestellt, die Investoren aus seiner Sicht bei der Auswahl des richtigen Managers beachten sollte (einfach durch die Bilderstrecke oben klicken).

"Wichtige Themen wie Transparenz, Best Execution, Flexibilität, Stabilität und Risikoanalyse werden oftmals nur oberflächlich hinterfragt und beantwortet, da der Fokus in der Regel auf den offensichtlicheren harten Faktoren liegt. Sie stellen jedoch einen zentralen Bestandteil für die erfolgreiche Implementierung einer Währungsstrategie dar", so Grimm.

Die Erfahrung zeige, dass diese sieben Fragen helfen, ein detailliertes Bild bei der Auswahl oder Überprüfung von Währungsmanagern zu erhalten. (hh/aa)

 

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