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Private Equity Secondaries: Wie sieht Idinvest die Investmentchancen?

Der Sekundärmarkt für Private Equity ist zwischen 2007 und 2017 schneller gewachsen als die Anlageklasse Private Equity gesamthaft. Trotzdem dieser hohen Wachstumsraten könnte sich ein Engagement für Investoren aus mehreren Gründen durchaus noch rechnen, erklärt Idinvest Partners in einer Analyse.

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Welche Argumente für Private Equity Secondaries sprechen, hat Idinvest Partners in einer Analyse herausgearbeitet. Die Highlights finden Sie auf den folgenden vier Seiten der Bildergalerie.
© Egor / stock.adobe.com

Laut Ansicht von Idinvest Partners sollten sich Investoren im Bereich Private Equity (PE) das Sekundärmarkt-Segment näher ansehen. Dafür sprechen die Zahlen – immerhin ist der PE-Secondary-Markt in den vergangenen Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 31 Prozent zwischen 2007 und 2017 dynamischer gewachsen als die Anlageklasse Private Equity als Ganzes (24 Prozent). Diese Entwicklung sei laut Idinvest Partners zu einem großen Teil dem starken Aufschwung des PE-Marktes geschuldet, der sich Ende 2018 auf weltweit rund 4,0 Billionen Dollar an Kapitalzusagen belief. Da trotz des starken Zuwachses nur sechs Prozent davon in Secondaries geflossen sind, sind die Wachstumsaussichten weiterhin gut.

Sekundärmarkt wurde erwachsen
Der Private Equity-Sekundärmarkt hat sich gewandelt: Es handelt sich nicht länger um einen Nischenmarkt, auf dem notleidende Assets mit hohen Abschlägen gehandelt werden, sondern um einen aktiven Marktplatz, auf dem die Käufer bereit sind, höhere Preise für attraktive Anlagemöglichkeiten mit Wertsteigerungspotenzial zu akzeptieren.

War der Markt früher weitgehend von LPs (Limited Partners) geprägt, halten sich heute LP-Beteiligungen und GP (General Partners)-geführte Deals die Waage.

GPs nutzen den Sekundärmarkt, um die Liquidität ihrer Fonds zu optimieren und schnellere Ausschüttungen an ihre LPs zu realisieren. Für LPs haben sich Investments in Secondary-Fonds zu einem verlässlichen Instrument entwickelt, um die Kapitalallokation zu diversifizieren und optimieren.

Die starke Zunahme der Regulierung und die allmähliche Expansion des europäischen PE-Primärmarktes führen dazu, dass sich institutionellen Investoren vor allem im Small- und Mid-Cap-Segment des Sekundärmarkts wachsende Chancen bieten, da dieses (hinsichtlich der Zahl der Unternehmen und Branchenvielfalt) breiter und stärker diversifiziert ist als vergleichbare börsennotierte Unternehmen oder der US-amerikanische PE-Markt.

Wie es bei PE-Secondaries mit dem „J-Kurven-Effekt“, dem Risiko-Rendite-Profil, den Ausfallsraten und insbesondere mit der fundamentalen Bewertung und den Aussichten für die kommenden Jahre aussieht, erfahren Sie in der Bildergalerie oben. (aa)

 

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