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Mit diesen Tricks können "Investment-Gurus" auch Profis täuschen

Professionelle Marktteilnehmer gehen Gurus und anderen Crash-Propheten seltener auf den Leim als normale Anleger. Das liegt daran, dass Profanleger jene Tricks und Kniffe kennen, die wir in der Bildergalerie zusammengefasst haben.

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Wer ihre Tricks kennt, entlarvt die Anleger-Abzocker mit bloßem Auge – einfach weiterklicken!
© Eugenio Marongiu / stock.adobe.com

Sie prophezeien den Euro-Zerfall, den nächsten Mega-Crash oder locken Anleger mit der Aussicht auf exorbitante Gewinne ins Verderben. Dubiose "Experten", die mit Gratis-Börsenbriefen und "1.000-Prozent-Tipp"-Blättchen auf Dummenfang gehen, gibt es massenhaft.

Dass die Masche der Anleger-Abzocker nach wie vor funktioniert, ist allein aus logischen Gründen rätselhaft. Schon der gesunde Menschverstand könnte weiterhelfen: Was sollte Hellseher dazu veranlassen, eindeutige Renditeraketen preiszugeben oder vor der Aktien-Apokalypse zu warnen, statt zu schweigen und lieber selbst auf die todsicheren Tipps zu wetten – und megareich zu werden? Doch bei der Aussicht auf Millionengewinne schaltet das Hirn bei vielen eben auf Durchzug.

In Ihrem Buch "Bullshit Economics" haben Hanno Beck, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Pforzheim, und Aloys Prinz, Professor für Finanzwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster, eine Art "Warnkatalog" zusammengestellt, der die gängigsten Maschen der Börsen-Bauernfänger aufdeckt. Einige Erkenntnisse haben wir in unserer Fotogalerie aufbereitet(ps) 

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