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J.P. Morgan-Umfrage unter 1.700 Instis zu Bonds, Alternatives und ESG

J.P. Morgan Asset Management hat im Rahmen eines „Realitätschecks“ rund um den Globus eine Kurzbefragung mit mehr als 1.700 institutionellen Investoren durchgeführt und erforscht, wie es diese Profis mit Anleihen, alternative Anlagen und Nachhaltigkeit halten.

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Aktives Anleihenmanagement als Lösung im Niedrigzinsumfeld
Das Niedrigzinsumfeld stellt die Investoren  vor große Herausforderungen. Dennoch gab auf die Frage, wie sie auf die negativen Renditen am globalen Markt für Staatsanleihen reagieren, rund ein Sechstel der befragten Investoren an, die Verwendung von Anleihen in ihren Portfolios unverändert beibehalten zu wollen. Regional war dieser Wert in den USA am höchsten, was auf die höheren absoluten Renditen für US-Staatsanleihen zurückzuführen sein dürfte.

Relativ hoch war er jedoch auch in Europa und insbesondere in Großbritannien, wo die Anleihenrenditen wesentlich niedriger sind. „Die Antworten europäischer Investoren spiegeln sehr wahrscheinlich auch die regulatorischen Anforderungen wider, ebenso wie die anhaltende Bedeutung, die sogar Anleihen mit sehr geringen Renditen besonders für die Verwaltung von Portfolios mit Liability-Driven Investing, kurz LDI-Strategien, haben, bei denen die Verbindlichkeiten im Vordergrund stehen“, erläutert Jens Schmitt von J.P. Morgan Asset Management.

Bonds gehören aktiv gemanagt
Trotz der steigenden Tendenz zur Nutzung passiver Anlagen gaben mit 36 Prozent die meisten der Befragten an, mit einem aktiven Ansatz auf die niedrigen Anleihenrenditen reagieren zu wollen. Dieser Anteil stieg bei den US-Befragten auf mehr als 40 Prozent. „Dies stimmt mit unserer Ansicht überein, dass es angesichts negativer Zinssätze keinen Platz mehr für eine passive Anleiheninvestition gibt“, betont Schmitt.

Ein weiteres Drittel der Befragten sieht eine Reduzierung ihrer Allokation in festverzinslichen Wertpapieren als mögliche Lösung an. Bei den Befragten aus Deutschland und Österreich ist der Anteil derjenigen, die ihre Allokation reduzieren möchten, mit 38 Prozent sogar überdurchschnittlich hoch. „Dies geht jedoch oft mit einem höheren Portfoliorisiko einher“, warnt Schmitt.

 
© JP Morgan Asset Management

Die Fondstochter der US-Bank J.P. Morgan wollte es genau wissen und hat mehr als als 1.700 institutionelle Investoren zu drei wichtigen Investmentthemen befragt.

„Diese Momentaufnahme offenbart einige sehr interessante regionale Muster, bestätigt Erkenntnisse aus anderen Untersuchungen und veranschaulicht einige wichtige Anlagetrends, die in den 2020er Jahren eine Rolle spielen werden“, rekapituliert Jens Schmitt, Leiter Institutioneller Vertrieb in Deutschland und Österreich bei J.P. Morgan Asset Management.

Wenn Sie wissen wollen, wie andere institutionelle Investoren auf die niedrigen bis negativen Renditen bei globalen Staatsanleihen reagieren, ob „Alternatives“ zum Mainstream wird, in wie weit ESG-Kriterien bei den Anlageentscheidungen wichtig sind und wie darauf aufbauend Investoren Portfolios robuster gestalten können, dann informieren Sie sich über die obige Bilderstrecke. (aa)

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