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IWF-Statistik: Der US-Dollar ist und bleibt die Leitwährung

Die amerikanische Währung dominiert die Devisenreserven der globalen Notenbanken nach wie vor. Der Euro und der japanische Yen vervollständigen die Top drei, jedoch mit deutlichem Abstand.

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Das Zahlungsmittel, das die Welt bewegt, ist und bleibt der Greenback: Der US-Dollar ist eine der anerkanntesten Währungen in der globalen Wirtschaft und nicht nur in den USA, sondern auch in Ländern wie Ecuador, Kambodscha oder Liberia eines der gesetzlichen Zahlungsmittel. Das spiegelt sich in den Devisenreserven der Notenbanken wider, zeigen Zahlen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) hat der US-Dollar zum Ende des dritten Quartals 2021 59,2 Prozent der Devisenreserven ausgemacht. Der Euro lag bei einem Anteil von 20,5 Prozent. 

Trotz der prominenten Position in den Reserven der Notenbanken hat der US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang verzeichnet. Damals lag der Anteil der Währung in den Reserven noch bei 60,5 Prozent. Laut Ulrich Leuchtmann, Experte für Devisen bei der Commerzbank, wäre der Rückgang sogar noch stärker ausgefallen, hätte der US-Dollar nicht von den Kursgewinnen im dritten Quartal profitiert. Der Euro hat im Vergleich zum Dollar im vergangenen Jahr an Wert verloren, um zehn amerikanische Cent zum Dollar, berichtet die FAZ. 

Renminbi kann sich steigern
Die drittwichtigste Währung ist nach Euro und US-Dollar der japanische Yen. Die Währung liegt mit einem Anteil von 5,8 Prozent noch vor dem britischen Pfund mit 4,8 Prozent. Platz fünf belegt der chinesische Renminbi, mit einem Anteil von 2,7 Prozent. Damit konnte die chinesische Währung ihre Position im Vergleich zum Vorjahr ausbauen, und zwar um 0,5 Prozent, berichtet die FAZ. (fp)

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