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Erneuerbare Energien: Fast jeder zweite Investor will Exposure erhöhen

Laut einer Studie von Aquila Capital wollen immerhin 49 Prozent der befragten Großanleger verstärkt in die Energiewende investieren. Die Studienersteller interessierten sich aber auch für das größte Investitionspotenzial und die Treiber der Energiewende.

Susanne Wermter, Head of Investment Management Energy & Infrastructure EMEA, Aquila Capital
Susanne Wermter, Head of Investment Management Energy & Infrastructure EMEA, Aquila Capital: „Diese Ergebnisse unterstreichen das wachsende Interesse, welches institutionelle Investoren am Investitionsbedarf der Energiewende zeigen, und welche Investmentmöglichkeiten dabei für sie am attraktivsten sind."
© Aquila Capital

Wie jede große Transformation sorgt auch die Energiewende für Opportunitäten, die institutionelle Investoren für sich nutzen können. Das erklärt auch, warum 49 Prozent der von PollRight 103 befragten institutionellen Investoren im Sommer 2018 erklärten, bis zum Jahr 2021 ihre Investitionen in Assetklassen die zur Energiewende beitragen, zu erhöhen. Über dieses, und andere Ergebnisse der Studie informiert Aquila Capital per Aussendung.

Laut der Gesellschaft belegen damit die Studienergebnisse das stark wachsende Interesse institutioneller Investoren an der Energiewende und dem daraus entstehenden Investitionsbedarf.


Veranstaltungshinweis: Zum Thema "Erneuerbare Energien" gibt es am 12. Institutional Money Kongress (26. bis 27. Februar 2019 im Frankfurter Congress  Center) mehrere Workshops. Nähere Informationen zum Kongress-Programm finden Sie HIER.

Da die Anmeldefrist am 21. Februar 2019 endet, sollten Sie sich rasch zu diesem Kongress anmelden und sich noch rechtzeitig ihren persönlichen Sitzplatz sichern!

Wo besteht Investitionspotenzial?
Zwei Drittel (63 %) der Befragten sehen die Energiespeicherung (z.B. Batterien) als den Bereich mit dem größten Investitionspotenzial. An zweiter Stelle folgt die Energieübertragung (45 %). Dazu gehören der Bau und Betrieb von Übertragungsleitungen sowohl zwischen Kraftwerken und Umspannstationen als auch zwischen nationalen Energienetzen – sogenannte Interkonnektoren (41 %).

Aquila Capital zufolge werden Investitionen in  Energiespeicher zunehmen, da sie eine immer größere Rolle bei der Aufrechterhaltung der europäischen Versorgungssicherheit in Zeiten eines wachsenden Anteils Erneuerbarer Energien am Strommix spielen werden. Das Unternehmen ist überzeugt, dass Kostensenkungen, technologische Entwicklungen und verbesserte gesetzliche Rahmenbedingungen in Zukunft immer stärkere Argumente für Investitionen in Speichertechnologien sein werden.

Gute Gründe für ein Engagement
Die Studie identifiziert mehrere Faktoren, die aus Sicht der Investoren eine finanzielle Beteiligung an der Umsetzung der Energiewende besonders interessant machen. Der wichtigste Aspekt ist mit einer Nennung durch 68 % der Investoren den zunehmenden Anteil Erneuerbarer Energiequellen am Energiemix, gefolgt von der Restrukturierung und Dezentralisierung der Energienetze (62 %).

Fonds erlaubt breite Streuung
„Diese Ergebnisse unterstreichen das wachsende Interesse, welches institutionelle Investoren am Investitionsbedarf der Energiewende zeigen, und welche Investmentmöglichkeiten dabei für sie am attraktivsten sind. Tatsächlich bezeichneten 82 Przent  der Investoren einen Multi-Asset-Fonds, der in die Erzeugung, Speicherung und Übertragung von Strom aus Erneuerbaren Energien investiert, als attraktiv“, kommentiert Susanne Wermter, Head of Investment Management Energy & Infrastructure EMEA, Aquila Capital, um in eigener Sache auf einen hauseigenen Fonds hinzuweisen: „Um der wachsenden Nachfrage von Seiten der Investoren zu begegnen, haben wir im April vergangenen Jahres die Energiewende-Infrastruktur-Strategie (ETIF) aufgelegt. Die ETIF-Strategie deckt alle drei Subsektoren ab. Europa macht Fortschritte bei der Energiewende, und Investoren haben so Gelegenheit, daran zu partizipieren“, so Wermter. (aa)

 

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