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Die zehn größten Mythen über Goldinvestments

Fehleinschätzungen und Vorurteile zum Thema Goldinvestments sind ebenso zahlreich wie hartnäckig – und können demzufolge für Anleger richtig teuer werden. Die Consorsbank klärt über besonders weit verbreitete Irrtümer auf.

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Diese Fakten über Goldinvestments sollten Anleger kennen – einfach weiterklicken!
© gromovataya / stock.adobe.com

"Gold hat man – oder hätte es gern gehabt." Edelmetall-Fans mögen diesen Spruch. Er impliziert, dass die schimmernden Barren und Münzen immer dann die bessere Wahl sind, wenn Papiergeldsysteme in die Krise geraten.

Wer Gold besaß, befand sich viele Jahre auf der sicheren Seite. Seit der Jahrtausendwende kletterte der Preis stetig nach oben, unterbrochen lediglich von kurzen Korrekturen. Ob US-Immobilienkrise, Bankenkrise, Staatsschuldenkrise: Für den Goldpreis gab es allem Anschein nach nur eine Richtung.

Doch dann kam der April 2013. Binnen zwei Handelstagen brach der Goldpreis von rund 1.600 auf 1.300 US-Dollar ein. Eine Verkaufswelle ungeahnten Ausmaßes sorgte bis Ende Juni für einen Kurssturz auf unter 1.200 Dollar und den größten Quartalsverlust seit 1920. Seither hat sich der Preis zwar etwas erholt, ist mit derzeit knapp über 1.300 Dollar allerdings immer noch Welten von einstigen Höchstständen entfernt.

Nach wie vor ungebrochen ist jedoch die Faszination, die von dem Edelmetall ausgeht und Anleger rund um den Globus in ihren Bann zieht. Dementsprechend ranken sich seit jeher zahlreiche Mythen rund um Investments in Gold.

In unserer Fotostrecke oben räumt die Consorsbank mit den zehn gängigsten Fehleinschätzungen zu Goldinvestments auf. (mb)

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