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Checkliste: So erkennen Investoren, wann Fonds zu groß werden

Zu kleine Fonds sind nicht zu empfehlen, zu große aber auch nicht. Diese fünf Faktoren deuten darauf hin, dass ein Fonds stärker wächst, als ihm und seinen Geldgebern guttut, erklären die Ratingspezialisten von Morningstar.

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Morningstar hat fünf Prüfkriterien zur Früherkennung zu großer Fonds formuliert – einfach weiterklicken!
© rangizzz / stock.adobe.com

Viele Fonds wachsen mit ihrem Erfolg – so weit, so logisch, so gut. Ab einem gewissen Volumen funktioniert die zugrundeliegende Strategie aber mitunter nicht mehr störungsfrei, warnt Ali Masarwah von der Fondsratingagentur Morningstar. "Solche Fonds bringen dann eine bestenfalls durchschnittliche Leitung", sagt der Mornningstar-Mann.

Nicht selten entscheidet sich der dahinterstehende Anbieter notgedrungen für einen sogenannten "Soft Close", also einen vorübergehenden Annahmestopp gegenüber Neuanlegern, damit der Investmentstil des Portfolios nicht verwässert. Im Nachhinein lässt sich immer leicht sagen, wann ein Fonds vor Kraft kaum noch laufen konnte und ins Straucheln geriet. Dann ist es allerdings leider schon zu spät.

Morningstar hat deshalb fünf Punkte identifiziert, anhand derer Investoren möglichst frühzeitig erkennen können, wann ein Fonds zu groß zu werden droht, um sich weiterhin gut zu entwickeln. Welche das sind, zeigt unsere Fotostrecke oben. (fp/ps)

 

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