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AllianceBernstein: So entkommen Investoren dem Zinsdilemma

Investoren auf der Suche nach Renditen abseits klassischer Renten- und Aktienmärkte könnten mit einer Alternativen-Risiko-Prämien-Strategie ihr Anlageziel erreichen. Philipp Lehner, Leiter Institutional Sales DACH, erklärt den Ansatz, der auch am 11. Institutional Money Kongress vorgestellt wird.

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Philipp Lehner, Leiter Institutional Sales Deutschland, Österreich, Schweiz, AllianceBernstein (AB): "Im Vordergrund des gesamten Anlagekonzepts des AB Alternative Risk Premia Portfolios steht das Ziel, beständige und wenig korrelierende Risikoprämien zu vereinnahmen."

Veranstaltungshinweis: Die Strategie des AB Alternative Risk Premia wird detailliert am 11. Institutional Money Kongress im Rahmen eines Workshops vorgestellt. Melden Sie sich rechtzeitig an!
© Günter Menzl für Institutional Money

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Marktturbulenzen wird bei vielen institutionellen Investoren das Bedürfnis nach alternativen Anlagestrategien sicherlich von Tag zu Tag größer. Diese haben das Ziel, stetige Erträge zu erwirtschaften die zugleich unabhängig vom Auf und Ab der herkömmlichen Anlageklassen sind. Manche Investoren sind dennoch skeptisch, weil sie früher enttäuscht wurden. Zahlreiche Absolute-Return-Konzepte haben in der Vergangenheit die in Aussicht gestellten Renditen verfehlt und relativ hohe Kosten belasteten Investoren zusätzlich.

Risikoprämien gibt es fast überall zu verdienen
„Die nächste Generation von alternativen Strategien setzt dabei auf Risikoprämien“, schreibt Philipp Lehner, Leiter Institutional Sales Deutschland, Österreich, Schweiz, AllianceBernstein (AB), in einem Kommentar, den er anlässlich des bald stattfindenden „Institutional Money Kongresses“ verfasst hat:

„Diese Alternative Risk Premia Strategien identifizieren wissenschaftlich und empirisch nachweisbare Quellen alternativer Risikoprämien und bündeln sie quantitativ in einem Portfolio. Dabei werden nicht nur Prämien aus Stilen wie Value, Quality oder Momentum erzielt. Auch Prämien auf strukturelle Marktrisiken, wie die Umkehr kurzfristiger Fehlbewertungen auf ein faires Niveau (Short-term Mean Reversion) oder die Abspaltung einer Geschäftseinheit aus einem Unternehmen (Spin off), werden mit einbezogen. Unsere Analysen zeigen jedoch, dass diese alternativen Ansätze auch für einige Hedgefonds-Strategien, beispielsweise aus den Bereichen Event Driven, Merger Arbitrage oder Global Macro, einsetzbar sind.

Wir haben diese Risikoprämien-Strategien über lange Zeiträume hinweg untersucht und aktuell rund 50 unterschiedliche alternative Anlagestrategien identifiziert, die strukturiert in einem UCITS-Portfolio umgesetzt werden können. Mit dem Multi-Strategie-Ansatz wird einerseits ein stark diversifiziertes Portfolio erreicht und andererseits die Korrelation zu traditionellen Assetklassen reduziert. Richtig zusammengesetzt sind hier Ertragsziele von vier bis fünf Prozent per annum nach Kosten in Euro angestrebt, bei einer Volatilität von sechs bis acht Prozent und einem Beta, das zwischen 0 und 0,3 angesiedelt ist.

Gesunkener Aufwand, erwiesener Nutzen
Kostengünstig umsetzen lässt sich diese Vielfalt an Strategien mithilfe eines vergleichsweise passiven regelbasierten Ansatzes. Was im Einzelnen passiert, wird transparent kommuniziert. Investoren erhalten auf Wunsch detaillierte Informationen zu jeder aktuellen Position. Im Vordergrund des gesamten Anlagekonzepts des AB Alternative Risk Premia Portfolios steht das Ziel, beständige und wenig korrelierende Risikoprämien zu vereinnahmen.

Und darüber hinaus kann diese Strategie auch den Anforderungen des VAG entsprechen. Fortan erschließen sich somit chancenreiche alternative Strategien auch den meisten Versicherungen – deutschlandweit und darüber hinaus.“


Institutionelle Investoren sollten am 11. Institutional Money Kongress Ende Februar 2018 im Frankfurter Congress Center die gebotene Gelegenheit nutzen, um sich den Vortrag von Stuart Davies zum Thema Alternative Risikoprämien anzuhören:

 

Eine Anmeldung zu diesem exklusiven Kongress und "jährlichen Pflichttermin" für Institutionelle ist noch bis 22. Februar 2018 möglich.

 

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