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IM Investmentforum: Soziale Infrastruktur-Investments

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| Regulierung
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Wird die US-Notenbank in dieser Woche die Zinsen erhöhen?

Auch wenn US-Präsident Donald Trump eine Zinserhöhung für „töricht“ hält: Das Gap zu den nach der Taylor-Rule berechneten Zinsen wird immer größer. Sven Lehmann, Portfoliomanager bei HQ Trust, findet einen solchen Zinsschritt dagegen weder „verrückt“ noch „töricht“.

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Sven Lehmann, Portfoliomanager bei HQ Trust
© HQ Trust

Der Experte von HQ Trust und seine Kollegen rechnen damit, dass die Fed die Zinsen anhebt. Die Notenbank habe Ziele wie Vollbeschäftigung und stabile Preise weitgehend erreicht und reagiere nun auf das starke Wachstum. Mit dem Zinsschritt wolle die US-Notenbank eine Überhitzung der Wirtschaft vermeiden – auch vor dem Hintergrund der drastischen Steuersenkungen der Trump-Regierung.

Taylor Rule zeigt, dass man vom neutralen Leitzins noch weit entfernt ist
Lehmann führt aus: "Eine klassische Benchmark für den Leitzins, die Taylor Rule, in die Inflation sowie das aktuelle und das potentielle Wirtschaftswachstum einfließen, deutet ebenfalls darauf hin, dass wir weit vom neutralen Niveau entfernt sind." Beließen die Notenbanker die Zinsen auf dem aktuellen Stand, wäre das ein negatives Zeichen für die Märkte: Damit würde die Fed einen Abschwung bestätigen.

Auch wenn der US-Präsident eine Zinserhöhung für „töricht“ hält: Das Gap zu den nach der Taylor-Regel berechneten Zinsen wird immer größer.

Quellen: Thomson Reuters Datastream, Berechnungen von HQ Trust

(kb)

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