Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Regulierung

| Regulierung
twitterlinkedInXING

Unternehmen sollen Abhängigkeit vom Referenzzinssatz Libor beseitigen

Der Finanzstabilitätsrat (FSB) hat untersucht, wie die Corona-Pandemie den Übergang vom Referenzzinssatz LIBOR auf weniger betrugsanfällige Benchmarks beeinträchtigt.

libor.jpg
© deghlk / Fotolia

Demnach stört COVID-19 zwar einige Aspekte der Übergangspläne von Unternehmen, aber nicht die Benchmark-Reform als solche. Finanz- und Nichtfinanzunternehmen in allen Jurisdiktionen sollten nach Einschätzung des FSB daran festhalten, die verbleibenden Abhängigkeiten zum Libor bis Ende 2021 zu beseitigen.

Keine Änderung: Abhängigkeiten zum LIBOR sollen Ende 2021 Geschichte sein

Der Libor -Übergang ist eine Priorität der G20 und wird das Finanzsystem laut FSB weiter stärken. COVID-19 habe gezeigt, dass die Märkte, auf die sich Libor beziehe, nicht mehr ausreichend aktiv seien. Es handele sich zudem nicht um die Hauptmärkte, auf die sich die Banken zur Finanzierung verlassen.

Die BaFin misst dem Thema große Bedeutung zu. Für den 28. April 2020 hatte sie die Veranstaltung „Reform der Referenzzinssätze – Überleitung und Notfallpläne der Verwender“ geplant, die Corona-bedingt abgesagt werden musste. (kb)

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzerklärung zu. Mehr erfahren