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| Regulierung

UBS muss länger warten

Die Schweizer Finanzregulierungsreform zieht sich, daher muss die UBS länger auf einen parlamentarischen Entscheid zu den neuen Kapitalregeln warten.

© Sutthiphong / stock.adobe.com

Eckpunkte.

  • Wie hoch die Änderungen bei den Kapitalanforderungen der UBS zukünftig sein sollen, steht noch nicht fest
  • Die entsprechende Abstimmung im Schweizer Parlament wurde verschoben

Das Schweizer Parlament hat eine Zwischenabstimmung über geplante Änderungen an den Kapitalanforderungen für die UBS verschoben. Damit verlängert sich die Unsicherheit darüber, wie stark die Eidgenossenschaft die geplante Reform der Finanzregulierung abschwächen will. Darüber berichtet Bloomberg News.

Die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-S) hat am Dienstag noch keine Entscheidungen getroffen, wie ein Sprecher des Parlaments mitgeteilt hat. Die Beratungen sollen am 31. August fortgesetzt werden.

Durch die Verzögerung muss die UBS länger auf den ersten offiziellen Hinweis darauf warten, wie die Parlamentarier einen Regierungsvorschlag verändern wollen. Dieser könnte die Bank dazu verpflichten, rund 20 Milliarden Dollar zusätzliches Eigenkapital höchster Qualität vorzuhalten. (aa)

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