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Solvency II: VPV besteht aufsichtsrechtliche Anforderungen

Die VPV Versicherungen (VPV) meistern ihre aufsichtsrechtlichen Anforderungen souverän, wie den jüngst veröffentlichten Berichten zu entnehmen ist.

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Dr. Ulrich Gauß, Vorstandsvorsitzender der VPV Versicherungen: „Unsere Quoten zeigen, dass wir zukunftssicher aufgestellt sind und unsere Leistungsverpflichtungen gegenüber unseren Kunden dauerhaft erfüllen.“
© Erwin Berger

Die VPV Versicherungen (VPV) haben ihre Berichte zur Solvabilität und Finanzlage (SFCR) veröffentlicht und laut eigenem Bekunden die aufsichtsrechtlichen Anforderungen "souverän gemeistert". Zur Erinnerung: Bis zum 7. Mai 2018 müssen alle europäischen Versicherer ihre Berichte vorlegen.

Die Bedeckungsquote der VPV beträgt 696 Prozent. Doch auch ohne Übergangsmaßnahmen würde die VPV Lebensversicherungs-AG mit einer Quote von 219 Prozent bereits heute die Vorgaben einhalten. „Unsere Quoten zeigen, dass wir zukunftssicher aufgestellt sind und unsere Leistungsverpflichtungen gegenüber unseren Kunden dauerhaft erfüllen“, sagt Dr. Ulrich Gauß, Vorstandsvorsitzender der VPV Versicherungen.

Die VPV Allgemeine Versicherungs-AG kommt auf 229 Prozent. Der Vereinigte Postversicherung VVaG erzielt eine Quote von 472 Prozent.

Die VPV hat damit ihre Quoten im Vergleich zum Vorjahr für die beiden operativen Gesellschaften deutlich gesteigert. „Die verbesserte Zinslage, aber auch leichte Anpassungen in unserer Berechnungsmethodik haben dies begünstigt“, erläutert Gauß. (aa)

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