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SEC will Private-Equity- und Hedge-Fonds zu mehr Transparenz zwingen

Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat Änderungen der derzeitigen Meldevorschriften auf dem Meldeformblatt PF vorgeschlagen, die Hedge-Fonds und Private-Equity-Fonds dazu verpflichten würden, größere Anlageverluste oder Anteilsrücknahmen häufiger zu melden.

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SEC Headquarter
© JHVEPhoto / stock.adobe.com

Die United States Securities and Exchange Commission (SEC) will also Private-Equity- und Hedge-Fonds mit Änderungen des Meldeformulars "Form PF" stärker unter die Lupe nehmen.  Die vorgeschlagene Regelung würde bedeuten, dass große Fondsberater ihre Form-PF-Meldungen innerhalb eines Tages bei "bestimmten außerordentlichen Anlageverlusten, bedeutenden Margen- und Kontrahentenausfallsereignissen, wesentlichen Änderungen in den Prime-Broker-Beziehungen, Änderungen der unbelasteten Barmittel, operativen Ereignissen und Ereignissen im Zusammenhang mit Abflüssen und Anteilsrücknahmen" aktualisieren müssten.

Neues Pflichtenbuch
Laut dem neuen SEC-Informationsblatt müssten Berater von Private-Equity-Fonds außerdem innerhalb eines Arbeitstages aktuelle Berichte einreichen, wenn "ein oder mehrere Meldeereignisse im Zusammenhang mit der Durchführung von beratergestützten Sekundärmarkt-Transaktionen, der Einführung von Claw Backs (Rückforderungen) zu Lasten des General Partners und der Limited Partner, der Abberufung des General Partners eines Fonds, der Beendigung des Investitionszeitraums eines Fonds oder der Fondsauflösung" eintreten. 

Zeitnahme Information für die Aufsichten
Die SEC erklärt, dass die vorgeschlagenen Änderungen es ihr und dem Financial Stability Oversight Council (FSOC) ermöglichen sollen, rechtzeitig Informationen über bestimmte Ereignisse zu erhalten, die eine Notlage bei einzelnen Hedgefonds und Private-Equity-Fonds oder eine Marktinstabilität als solches signalisieren. Nach den derzeitigen Vorschriften müssen private Fonds solche Informationen je nach Größe nur jährlich oder vierteljährlich melden. (kb)

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