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"Schädliche" Finanzplätze: Ranking zeigt überraschendes Ergebnis

Überraschung beim aktuellen "Financial Secrecy Index", der die Schattenfinanzplätze rund um den Globus untersucht: Die Schweiz befindet sich erstmals nicht an der Spitze der größten internationalen Steueroasen.

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Nachfolgend angeführt sind jene Finanzplätze, die durch mangelnde Transparenz bzw. niedrige Steuern Globalisierungskritikern und anderen NGOs negativ auffallen – einfach weiterklicken!
© Yabresse / stock.adobe.com

Wo befinden sich die beliebtesten Geldverstecke der Welt? Auskunft hierzu gibt der "Financial Secrecy Index", der alle zwei Jahre vom Verband Tax Justice Network (TJN), der sich mit den Themen Steuerflucht und Finanztransparenz befasst und der globalisierungskritischen Bewegung Attac veröffentlicht wird.

Der Index berücksichtigt für die untersuchten Länder den Grad an Geheimhaltung und die Größe des Finanzplatzes. Die Miteinbeziehung der Größe des Finanzplatzes sei insofern wichtig, als sie ein "besseres Bild vom tatsächlichen Anteil am Problem der illegitimen und anonymen Finanzströme" biete, heißt es in der Analyse. "Denn große Finanzplätze mit vergleichsweise geringer Geheimhaltung richten mehr Schaden an als kleine Finanzplätze mit großer Geheimhaltung." Deutschland belegt übrigens den 14. Platz, Österreich befindet sich auf Rang 36.

Welche Länder in diesem "Steueroasen-Ranking" auf den ersten zehn Plätzen liegen, finden Sie in unserer Fotostrecke oben. (mb)

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