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Metzler gibt beim ESG-Reporting für Institutionelle Gas

Das von Metzler Asset Management angebotene ESG-Reporting für Kapitalanlagen findet offenbar den Geschmack institutioneller Investoren. Für entsprechende Nachfrage sorgt nicht nur der gesellschaftliche Wandel, sondern auch der Gesetzgeber.

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© Coloures-Pic / stock.adobe.com

Wie Metzler Asset Management, einer der Sponsoren des 12. Institutional Money Kongresses, in eigener Sache berichtet, wird das hauseigene ESG-Reporting den hohen regulatorischen Anforderungen gerecht. Immerhin fragen immer mehr institutionelle Investoren nachhaltige Investments nach. In Folge steigen auch Bedarf und Anforderungen an das ESG-Reporting für Kapitalanlagen.

Die Gesellschaft bietet seit Januar 2018 ein den Erfordernissen entsprechendes Reporting an, das wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte umfasst. ESG-Auswertungen werden für die Anlageklassen Aktien, Unternehmens- und Staatsanleihen erstellt – grundsätzlich für alle aktiv gemanagten Publikumsfonds von Metzler Asset Management, auf Kundenwunsch auch für Spezialfonds sowie auf Ebene der Master-KVG.

Aufwändiges ESG-Reporting
Die monatlich aktualisierten ESG-Reports bieten Anlegern die gewünschte Transparenz zur Nachhaltigkeit ihrer Investments. Sie informieren über Auswertungen auf Basis wichtiger Schlüsselindikatoren (KPIs) und breiterer Nachhaltigkeitsansätze.

Außerdem enthalten sie Portfoliobewertungen zum Thema Treibhausgasemissionen, Berichte über „Engagements“ (Dialoge und Stimmrechtsausübung) bei Unternehmen, deren Aktien in den Portfolios der Metzler-Kunden vertreten sind, sowie Auswertungen zu „Controversies“ – also Verstößen der Unternehmen gegen internationale ESG-Normen und -Konventionen.

Bedarf an Nachhaltigkeitsreports steigt
Bislang zeigten vor allem Kirchen und Family Offices Interesse an nachhaltigen Investments. Inzwischen ist aber auch die deutsche Versicherungswirtschaft zunehmend daran interessiert, Nachhaltigkeitsaspekte in der Kapitalanlage zu berücksichtigen – eine Kundengruppe mit einem Kapitalanlagebestand von rund 1,6 Billionen Euro.

Aber nicht nur die steigende Kundennachfrage erhöht den Bedarf an entsprechenden Reportings, auch gesetzliche Regulierungen machen eine umfassende Aufbereitung von ESG-Daten in der Kapitalanlage notwendig.

Bereits in Kraft getreten ist die sogenannte CSR-Richtlinie – sie verpflichtet Unternehmen, eine „nichtfinanzielle Erklärung“ für die bei der Geschäftsentwicklung wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekte in ihren Lagebericht zu integrieren.

Daneben werden künftig weitere regulatorische Vorgaben die Anforderungen an Reportings in Bezug auf ESG erhöhen: So sieht die neue EU-Richtlinie für die Einrichtung der betrieblichen Altersversorgung (EbAV II) vor, dass Nachhaltigkeitsaspekten in der Kapitalanlage von Pensionsfonds und Pensionskassen Rechnung zu tragen ist.

Und genau zu diesem Thema gibt es am 12. Institutional Money Kongress in Frankfurt im Rahmen von "IM Spezial" eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion: Mehr Details dazu und eine Anmeldemöglichkeit dazu finden Sie nachfolgend:

 

 

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