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Kündigung droht? So reagieren betroffene Finanzprofis richtig

Nach einer Corona-bedingten Pause geht der weltweite Kahlschlag bei den Bankjobs weiter. Wie Betroffene taktisch klug handeln, weiß das Finanzjob-Portal "Efinancialcareers".

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Kopf hoch! Eine Kündigung ist nicht das Ende aller Tage. Wer aufgibt, hat schon verloren. Wie Beschäftigte richtig handeln – einfach weiterklicken!
© chayantorn / stock.adobe.com

Bereits vor Ausbruch der Coronavirus-Pandemie waren die Zeiten, in denen man als Angestellter einer Bank oder Sparkasse einen sicheren und gut bezahlten Job hatte, passé. Mit den von den Banken rund um den Globus zu Monatsbeginn angekündigten Streichungen summiert sich der Stellenabbau in der Branche mittlerweile auf mehr als 68.000 Positionen, wie aus Daten hervorgeht, die von Bloomberg zusammengestellt wurden. Die Institute verweisen in diesem Zusammenhang auf die Notwendigkeit, die Ausgaben zu senken, um Kosten für Kreditausfälle während der Pandemie auszugleichen, sowie auf Ausgaben für die Einhaltung strengerer Vorschriften und Investitionen in digitale Technologie.

Die Redaktion des Finanzjob-Portals "Efinancialcareers" hat sich bei Personalberatern und Karrierecoaches umgehört, was Betroffene tun können und wie man richtig regiert, wenn man auf die "Abschussliste" gerät– klicken Sie sich durch unsere Fotogalerie oben(ps/mb)

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