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Warum uns der Sektor „nicht-basiskonsumgüter“ in Europa gefällt

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Der Indikator für das Verbrauchervertrauen in der Eurozone zeigt zunehmenden Optimismus. Gleichzeitig steigen auch die Reallöhne, und die Kreditaufnahme von Haushalten. Von diesem Trend dürfte der Sektor Nicht-Basiskonsumgüter kurzfristig profitieren.

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Aufseher lassen Helfer des "Londoner Wals" von der Angel

Ein Händler hatte bei einer Spekulation einen Verlust von 6,2 Milliarden Dollar erlitten. Das rief die Aufsichten auf den Plan. Die US-Börsenaufsicht stellt nun aber die Ermittlungen gegen die mutmaßlichen Helfer des als "Londoner Wal" bekannt gewordenen Traders ein.

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© Fotolia

Die US-Finanzaufsicht SEC hat das Verfahren gegen zwei ehemalige Händler der US-Investmentbank JP Morgan eingestellt. Die beiden standen im Verdacht, in den Handelsskandal um den sogenannten "Londoner Wal" verstrickt gewesen zu sein. Der Händler, mit richtigem Namen Bruno Iksil, hatte dem Institut 2012 mit riskanten Wetten einen Handelsverlust von 6,2 Milliarden US-Dollar eingebrockt. Die beiden anderen Banker sollen dem "Wal" geholfen haben, den Verlust zunächst zu kaschieren.

Die SEC hatte noch zivilrechtliche Klagen gegen die beiden Männer geprüft, diese nun aber verworfen. Ein Strafverfahren gegen den Vorgesetzten und den Händlerkollegen von Iksil hatte das US-Justizministerium bereits im Juli 2017 eingestellt. Der "Wal", der im Londoner Investmentbanking von JP Morgan arbeitete, hatte die beiden Ex-Kollegen zunächst belastet und sich dadurch als Kronzeuge Straffreiheit erkauft. Die britischen Behörden hatten 2015 die Ermittlungen gegen Iksil eingestellt.

Zweifel an den Aussagen
Zuletzt hatte Iksil seine Aussagen jedoch geändert. So schiebt er in einem Buch nun vor allem der Bank und deren Vorstandschef Jamie Dimon die Schuld an der Causa zu. Dieser Schwenk weckte Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Aussagen von Iksil.

Die US-Behörden stellten daher das Verfahren gegen die vermeintlichen Helfer ein. Die Großbank hatte den misslungenen Trade im April 2012 publik gemacht und war 2013 wegen mangelhafter Kontrolle zu einer Strafe von mehr als 800 Millionen Dollar verurteilt worden. (ert/aa)

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