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aba fordert Reform von § 6a EStG

Die aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung fordert eine Reform des steuerlichen Rechnungszinses und des Bewertungsverfahrens in § 6a des Einkommensteuergesetzes (EStG), denn der sechsprozentige Abzinsungssatz sei nicht mehr marktkonform.

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Klaus Stiefermann, Geschäftsführer der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung
© ©aba

„Der steuerliche Abzinsungssatz von sechs Prozent ist angesichts des Niedrigzinsumfeldes deutlich zu hoch. Damit werden die Unternehmen in Deutschland gezwungen, dem Staat ein zinsloses Darlehen zu gewähren.“, sagte Georg Geberth, Leiter des Fachausschusses Steuerrecht, auf dem 12. aba-Forum Steuerrecht heute in Mannheim. Zudem sei das Bewertungsverfahren in Bezug auf moderne, effiziente und flexible Zusageformen nicht sachgerecht. Anhand des Bewertungsverfahrens werden die zu bildenden steuerlichen Rückstellungen berechnet.

Geberth stellte auf dem Forum Steuerrecht vor über 100 Experten der betrieblichen Altersversorgung ein Papier vor, das die Überlegungen der aba zu Rechnungszins und Bewertungsverfahren in verständlicher Sprache auf den Punkt bringt. Es steht auf der aba-Homepage zum Abruf hier bereit.

Die aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. ist der deutsche Fachverband für alle Fragen der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Dienst. aba vereinigt mit ihren ca. 1.100 Mitgliedern Unternehmen mit betrieblicher Altersversorgung, Versorgungseinrichtungen, versicherungsmathematische Sachverständige und Beratungshäuser, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften sowie Versicherungen, Banken und Investmenthäuser. Satzungsgemäß setzt sich die aba neutral und unabhängig vom jeweiligen Durchführungsweg für den Bestand und Ausbau der betrieblichen Altersversorgung ein. (kb)

 

 

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