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Volatilitätsrisikoprämie: RP Vega Fonds mit 3,6% Monatsperformance

Auffallend waren im März die stark rückläufigen Werte in den realisierten Volatilitäten, wodurch sich eine ausgeprägt positive Volatilitätsrisikoprämie einstellen konnte.

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Matthias van Randenborgh, Geschäftsführer und CEO der RP Crest GmbH, jagt erfolgreich Volatilitätsrisikoprämien.

Nach einer Durststrecke meldet sich der RP Vega Fonds mit der besten Monatsperformance seit Auflage machtvoll zurück. Der mittlerweile fast 490 Millionen Euro schwere Fonds, der zum Zeitpunkt der Vorstellung in der Printausgabe von INSTITUTIONAL MONEY Nr. 2/ 2015 erst 324 Millionen umfasste, setzt eine alte und für Investoren doch gleichzeitig ungewöhnliche Idee mithilfe von Optionalitäten um: Er isoliert die Volatilitätsprämie, indem sein Fonds ähnlich einer Versicherung Risiken anderer Kapitalmarktteilnehmer gegen Bezahlung einer Prämie übernimmt. Über verschiedene Assetklassen und Zeithorizonte hinweg wird der Spread zwischen impliziter und realisierter Volatilität als Ertragsquelle nutzt. Näheres findet isch im Anhang.

"Gemessen an dem RP Vega Volatility Risk Premium Index, der anlageklassenübergreifend und global die Differenzen der impliziten zu den realisierten Volatilitäten abbildet, war der März der beste Monat für Volatilitätsrisikoprämien (VRP) seit Auflage des Fonds", freut sich Matthias van Randenborgh, Geschäftsführer und CEO der RP Crest GmbH.

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass fast alle VRP-Allokationen einen positiven Beitrag beisteuern konnten. "Einzig die Volatilitätsrisikoprämie des Britischen Pfund war mitg einem Ergebnisbeitrag von minus o,3 Prozent negativ. Sorgen um die bevorstehende Abstimmung zum Brexit halten hier die Volatilität hoch", führt van Randenborgh weiter aus.

Ergebnisbeitrag der RP Vega Strategiekomponenten im März 

 

Volatilitätsrisikoprämie Aktien1,9 Prozent
Volatilitätsrisikoprämie Anleihen1,2 Prozent
Volatilitätsrisikoprämie Währungen0,3 Prozent
Volatilitätsrisikoprämie Volatilität0,4 Prozent
Global Macro Tail Hedge (GMTH)-0,4 Prozent
Collateral0,3 Prozent

 

Implizite Volas folgten den realisierten im März nach unten

Der RP Vega Volatility Load Index verdeutlicht eindrucksvoll, daß implizite Volatilitäten den realisierten im März folgten und deutlich sanken. Der VIX fiel von 20,5% auf 14%, der VStoxx von 30% auf 23,5%. Bund-Volatilität stieg im Vorfeld der EZB-Sitzung von 6,4% auf 6,9% und stürzte danach auf 4,9% ab. Implizite Volatilität in den 10Y Treasury-Anleihen sank nach den Zentralbanksitzzungen von 5,3% auf 4,6%. Volatilitäten in den Währungen sanken ebenfalls: EUR Volatilität fiel von 11,8% auf 9,2%, YEN Volatilität von 13,6% auf 11,7%. Auch die implizite Volatilität im GBP sank von 10,7% auf 10%, verharrt jedoch historisch gesehen vor dem Hintergrund der BREXIT-Wahl auf erhöhtem Niveau. (kb)


Anhang:

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