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Veritas Investment passt Infrastruktur-Strategie an

Das Fondshaus richtet den Ve-RI Listed Infrastructure für 2019 neu aus. Ein Pipeline-Spezialist und ein Versorger wurden aufgenommen, dafür wurden Anteile an Eisenbahnunternehmen reduziert, aus der DACH Region befindet sich inzwischen nur noch ein Unternehmen im Portfolio.

Infrastruktur
Infrastruktur-Investments erfreuen sich steigender Beliebtheit. Wie gehen es die Investment-Manager für 2019 an? Weiter unten ein Beispiel zum Nachlesen.
© vegefox.com

Im Zuge des letzten Rebalancing des Ve-RI Listed Infrastructure hat Veritas Investment insgesamt sechs der 30 sich im Portfolio befindlichen Titel ausgetauscht. Dabei wurden zwei Werte zum ersten Mal seit der strategischen Neuausrichtung zum Infrastrukturfonds im  Mai 2014 in das Portfolio aufgenommen: Die kanadische Pembina Pipeline Corporation besitzt und betreibt unter anderem Rohrleitungssyteme für Erdgas und flüssige Kohlenwasserstoffe und ist im Infrastruktur- und Logistikgeschäft für Öl- und Erdgaskondensat tätig. Die Black Hills Corporation aus South Dakota ist ein Elektrizitäts- und Gasversorger und versorgt in Colorado, Iowa, Kansas, Montana, Nebraska, South Dakota und Wyoming über 750.000 Kunden mit Strom und Gas.

Anteil an Eisenbahnunternehmen reduziert
Aus dem Fonds ausgeschieden sind hingegen die drei Eisenbahnunternehmen West Japan Railways, Union Pacific Corp und Norfolk Southern. Stärkste Region bleibt die USA mit 30 Prozent. „Ein Ländercap in unserem regelbasierten Aktienselektionsprozess verhindert, dass dieser Anteil noch höher wird. So werden regionale Klumpen- und Währungsrisiken abgeschwächt“, erklärt Christian Riemann, zuständiger Fondsmanager bei Veritas Investment. Gleichauf, mit einem Anteil von jeweils 13 Prozent, sind Spanien, Kanada und Hong Kong. Aus dem deutschsprachigen Raum ist nur noch die Schweizer BWK AG vertreten, nachdem die österreichische ENV AG ebenfalls verkauft wurde. (hw)

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