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Umfrage: Diese ETFs sind bei Institutionellen derzeit angesagt

Großanleger nutzen aus vielerlei Gründen ETFs für ihre strategische und taktische Asset Allokation, ergibt eine von Umfrage von Greenwich Associates. Darüber hinaus zeigt die Studie, welche Arten von ETFs bei Institutionellen ganz oben auf den Kauflisten stehen.

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Hamed Mustafa, Leiter des Geschäfts mit institutionellen Kunden im Bereich ETF & Index Investments bei BlackRock in Deutschland.

Auf welche Arten von ETFs institutionelle Investoren zukünftig setzen und welche Indexfonds in Folge auf den Kauflisten weit oben stehen, erfahren Sie auf den folgenden drei Subseiten. Einfach weiterklicken ->
 
© Axel Gaube

Institutionelle Investoren versuchen über ETFs auf die sich ändernden Marktbedingungen zu reagieren und integrieren ETFs umfassender in taktische und strategische Anlageprozesse und -strategien. Das ergibt eine Umfrage unter 125 institutionellen Investoren, die an der jüngsten Studie des Analyse- und Beratungsunternehmens Greenwich Associates zum europäischen ETF-Markt teilgenommen haben. Die Umfrage zeigt aber auch, welche ETF-Arten eine goldene Zukunft bevorsteht.  

ETF-Quoten steigen
Im Durchschnitt ist der ETF-Anteil in den Portfolios der institutionellen Investoren, die an der Studie teilgenommen haben, im Jahr 2017 auf 10,3 Prozent der gesamten Vermögenswerte gestiegen – von 7,7 Prozent im Jahr 2016.

„Nach mehrjährigem regulären Einsatz von ETFs haben institutionelle Investoren in Europa erkannt, dass ETFs einfache, vielfältig einsetzbare und kosteneffiziente Instrumente sind. Daher bauen sie ihre entsprechenden Investitionen zügig aus“, kommentiert Andrew McCollum, Managing Director bei Greenwich Associates.

Hamed Mustafa, Leiter des Geschäfts mit institutionellen Kunden im Bereich ETF & Index Investments bei BlackRock in Deutschland, ergänzt: „ETFs sind das natürliche Ergebnis der Evolution am europäischen Finanzmarkt, wo Investoren zunehmend auf Transparenz, Auswahlmöglichkeiten und Werthaltigkeit bedacht sind. Speziell die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II, die Handels-Reportings zur Pflicht macht, trägt dazu bei, die Liquidität von ETFs in Europa umfassend zu zeigen. Damit hilft sie, Investoren neue, kreative Wege aufzuzeigen, um intelligentere Portfolios aufzubauen.“

Renten-ETFs gewinnen an Gewicht
Ein Großteil des Wachstums der vergangenen Jahre lässt sich laut Greenwich Associates-Studie darauf zurückführen, dass neue institutionelle Nutzer auf den Markt gekommen sind – speziell im Anleihenbereich. Der Anteil der Investoren unter den Studienteilnehmern, die Anleihen-ETFs nutzen, ist im Jahr 2017 auf 45 Prozent gestiegen – 2016 waren es 38 Prozent gewesen.

REITs- und Rohstoff-ETFs gefragt
Auch in anderen Anlageklassen setzen institutionelle Investoren zunehmend ETFs ein. Etwa ein Viertel der institutionellen Investoren in Europa nutzt ETFs 2017 im REITs-Segment, 2016 war es nur etwa einer von fünfen gewesen. Der Anstieg im Bereich Rohstoffe war im gleichen Zeitraum noch wesentlich ausgeprägter: In diesem Segment ist der Anteil der Nutzer unter den institutionellen Investoren in Europa auf ein Drittel gestiegen, von zuvor nur 20 Prozent.

Welche anderen ETF-Arten bei Institutionellen immer mehr an Beliebtheit gewinnen und mit welches ETF-Wachstumspotential Greenwich Associates in den kommenden Jahren erwartet, können Sie obiger Bildergalerie entnehmen.

 

 

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