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Überblick über institutionelle Immobilienfonds zeigt Interessantes

Scope hat das Angebot institutioneller Immobilienfonds in Deutschland, das immerhin mehr als 100 Fonds umfasst, in denen mehr als 43 Milliarden Euro an Eigenkapital stecken, unter die Lupe genommen und die interessantesten Fakten kurz und knackig in einer Studie zusammengefasst.

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Institutionellen Investoren stehen in Deutschland zahlreiche Immobilienfonds zur Auswahl. Scope hat diese analysiert. Die Highlights bzw. die interessantesten Grafiken der Scope-Studie finden Sie in nachfolgender Bildergalerie:
 
© Eisenhans / stock.adobe.com

Institutionelle Investoren können bei Immobilienfonds aus dem Vollen schöpfen. Laut Scope Investor Services stehen Großanleger mindestens 107 Alternative Investment Fonds zur Verfügung. Deren geplantes Eigenkapitalvolumen der Fonds summiert sich auf 43,3 Milliarden Euro. Dies und noch viel mehr ergibt eine Umfrage von Scope Investor Services unter insgesamt 38 Asset Managern über ihr aktuelles Angebot an indirekten Immobilienanlagen für deutsche Investoren.

Rund ein Drittel der 107 untersuchten Fonds hat einen breiten Investitionsfokus auf Westeuropa. Ein weiteres Drittel konzentriert sich rein auf deutsche Immobilien. Mit deutlichem Abstand folgen Fonds mit dem Investmentziel USA oder Großbritannien. Lediglich zwei Fonds investieren global (siehe die Grafik in der Bildergalerie oben)

Gegenwärtig investieren etwa 85 Prozent der Fonds in die risikoarmen Risikoklassen „Core“ und „Core plus“. Nur 15 Prozent der Fonds kaufen Objekte mit den Risikoprofilen „Value Added“ oder „Opportunistisch“.

Rund die Hälfte der Fonds, die eine Angabe zu den erwarteten Renditen gemacht haben, planen eine jährliche Ausschüttungsrendite zwischen vier und fünf Prozent. In Bezug auf die Gesamtrendite stellt das Gros der Fonds jedoch sechs bis acht Prozent p.a. in Aussicht (siehe Grafik in der Bildergalerie).

Aus der Tatsache, dass die erwartete Gesamtrendite die Ausschüttungsrendite übersteigt, lässt sich laut Scope schließen, dass Fondsmanager zusätzliche Wertschöpfungskomponenten einplanen – insbesondere Wertzuwächse der Fondsimmobilien.

Das vielfältige Angebot sei aus Investorensicht zum einen erfreulich, zum anderen jedoch auch mit erhöhtem Aufwand im Zuge der Fondsselektion verbunden, räumt Scope ein. (aa)

Die interessantesten Grafiken aus der Scope-Studie finden Sie oben zusammengefasst in einer Bildergalerie.

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