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The Singularity Group initiiert globalen Innovations-Fonds

Der Singularity-Fonds investiert in breites Spektrum an weltweiten Zukunftsthemen. Sein Investmentansatz basiert auf einem einzigartigen Klassifizierungssystem für Aktien, das im Nasdaq Singularity Index angewendet wird.

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Evelyne Pflugi, Anlageberaterin und Geschäftsführerin von "The Singularity Group".
© TSG

The Singularity Group, der unabhängige Schweizer Research-Spezialist und Anlageberater für weltweite Innovationen, berät mit dem Singularity-Fonds den ersten breit ausgerichteten Innovationsfonds für institutionelle und professionelle Investoren in Deutschland und Österreich. Der in Luxemburg domizilierte Long-Only-Aktienfonds (UCITS) bietet Investoren ein frühzeitiges Engagement in exponentielle Innovation über alle Branchen, Marktkapitalisierungen und Länder hinweg.

Anlageuniversum des Fonds bildet der Nasdaq Singularity Index (NSI)
Dieser filtert und gewichtet aus dem globalen Aktienuniversum nach einer einzigartigen, neuen Klassifizierung die zirka 300 börsennotierten Unternehmen weltweit, die bereits heute nennenswerte Wertschöpfung durch exponentielle Innovation in zwölf definierten Singularitäts-Sektoren erzielen. Hierzu zählen: 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Big Data, Bioinformatik, Blockchain, Internet der Dinge, Nanotechnologie, Neurowissenschaft, Erneuerbare Energie, Robotik, Raumfahrt, Virtuelle Realität.

Zwölf definierten Singularitäts-Sektoren
„Alle Singularitäts-Sektoren befinden sich hinsichtlich Lebenszyklus und kommerzieller Reife in unterschiedlichen Stadien, was einen hohen Diversifizierungsgrad und eine deutlich breitere Abdeckung von Innovation als bei reinen Technologie-Indizes ermöglicht“, sagt Evelyne Pflugi, Anlageberaterin und Geschäftsführerin von The Singularity Group.

Regelbasierte Anlageprozess des Singularity-Fonds
Dieser setzt darüber hinaus einen zusätzlichen Qualitätsfilter ein, mit dem die in jedem Sektor höchstbewerteten und zu hoch verschuldeten Unternehmen ausgeschlossen werden. Ergebnis ist ein konzentriertes Portfolio, das die innovativsten Unternehmen weltweit über alle traditionellen Branchen hinweg abbildet. „Technologische Innovation wird unsere Welt in hohem Tempo verändern – unsere Lebensweise, die Wirtschaftssysteme und die Cashflows von Unternehmen. Dementsprechend müssen sich auch unsere Anlagestrategien anpassen“, sagt Pflugi. „Innovation nur über die klassischen Technologieunternehmen abzudecken, greift schlichtweg zu kurz. Viele Tech-Werte sind außerdem überbewertet.“ Etwa 70 Prozent des Portfolios des Singularity-Fonds ist derzeit außerhalb des Tech-Sektors investiert, etwa in qualitativ hochwertige Unternehmen aus dem Gesundheitssektor sowie in Energie-, Rohstoff- oder Konsumgüterunternehmen.

Relativ wenige teure Tech-Titel
„Dies ist ein einzigartiger und innovativer Investmentansatz, um frühzeitig und kostengünstig an der Wertgenerierung neuer Technologien zu partizipieren – über alle herkömmlichen Branchen hinweg. Gerade für viele unserer institutionellen Investoren ist diese zukunftsweisende Anlagephilosophie interessant und vielversprechend“, sagt HLK-Geschäftsführer Dr. Rupert Hengster, Vertriebspartner des Singularity-Fonds für Deutschland und Österreich. (kb)

 

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