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Stark gesucht: Warburgs Volatilitäts-Risikoprämienstrategie

Liquid Alternatives sind im aktuellen Kapitalmarktumfeld weiter im Aufwind. Viele Investoren entschieden sich 2018, die Anlageklasse weiter aufzustocken oder erstmalig zu besetzen. Auch die Volatilitäts-Risikoprämienstrategie von Warburg Invest erhielt 2018 weitere Nettomittelzuflüsse.

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Dr. Björn Borchers, Portfoliomanager bei Warburg Invest
© Warburg

So konnte der Publikumsfonds WARBURG - DEFENSIV - FONDS sein Volumen auf mehr als 155 Millionen Euro zum Jahresende verdoppeln.

WARBURG – DEFENSIV – FONDS vereinnahmt Volatilitäts-Risikoprämien global
Dabei setzen wir ausschließlich börsengehandelte Aktienderivate mit entsprechender Markttiefe ein“, erläutert Dr. Björn Borchers, Portfoliomanager bei Warburg Invest, den Ansatz. Ein Wechselkursrisiko ist im Publikumsfonds aufgrund des Set-ups zu vernachlässigen. Die Besonderheit an der Warburg-Strategie ist ein in jeder Marktphase nahezu konstantes Gamma, während das Delta nahezu eliminiert wird. Das bedeutet, der Fondsanleger profitiert durch den stetigen Verkauf von Volatilität von der Volatilitäts-Risikoprämie in Reinform.

Konstantes Gamma, eliminiertes Delta
Das für den UCITS-Fonds notwendige Liquiditätsportfolio besteht aus kurzlaufenden Rententiteln mit Investment-Grade-Rating, die allerdings keinen Performancebeitrag generieren sollen (aktuelle Restlaufzeit gut zwei Jahre bei einem durchschnittlichen Rating von A-).

Performance der Strategie überzeugt im Wettbewerbsvergleich
Die Bilanz des Teams um Dr. Borchers kann sich im Wettbewerbsvergleich sehen lassen. In dem herausfordernden Umfeld von 2018 lag die Performance der Strategie bei gut minus 0,3 Prozent. Über einen Zeitraum von 3 Jahren konnte eine positive Performance von fast vier  Prozent pro Jahr erzielt werden. Die Strategie dürfte aufgrund der stark negativen Performance von anderen Assetklassen in den liquiden Portfolien vieler Investoren einen stabilisierenden Effekt gehabt haben. Dies, so Dr. Borchers, sei auch der Grund, warum viele Investoren dem Management auch 2018 ihr Geld anvertraut hätten. Die Grafik zeigt die Performance im Jahr 2018 im Vergleich zur Peergroup.

Gut gehalten im Vergleich zum Mitbewerb im schwierigen Jahr 2018

Quelle: Warburg Invest

Guter Portfoliodiversifikator
Gerade in den volatilen Marktphasen in den Monaten Februar-März sowie September-Oktober des vergangenen Jahres zeigte der Fonds seinen diversifizierenden Beitrag. So mussten Anleger zwar initial durchaus Rückschläge verkraften, aber aufgrund der Konstruktion der Strategie konnte diese Schwäche in relativ kurzer Zeit in eine positive Performance überführt werden. Und auch die letzte Schwächephase im Dezember führte seit Jahresbeginn zu einer positiven Performance von knapp einem Prozent.

Warburgs Volatilitäts-Risikoprämienstrategie ganz weit vorne 
In diesen Marktphasen trennte sich bei vergleichbaren Ansätzen die Spreu vom Weizen. Zum einen vereinnahmen viele Wettbewerber die Prämie nur auf einem lokalen Markt, während der Warburg-Ansatz sie global stets dort vereinnahmt, wo sie am attraktivsten ist. Zum anderen eliminieren nicht alle Strategien unter dem Mantel der Volatilitäts-Risikoprämie konsequent das Delta, beziehungsweise können es wegen ihres Ansatzes nicht eliminieren. Letztere Strategien kamen spätestens im vierten Quartal, nachdem auch die US-Aktienmärkte ins Minus drehten, unter die Räder. In Summe zählt der Fonds zu den besten Volatilitäts-Risikoprämienstrategien am Markt und dies, so Dr. Borchers, erklärt auch den Anstieg des Volumens in der Strategie, die sich über alle Mandate der Warburg Invest mittlerweile auf über 250 Millionen Euro beläuft.

Hohe Nachfrage nach Liquid Alternatives
Für 2019 ist das Management weiterhin optimistisch. „Im aktuellen Umfeld bleiben Liquid Alternatives, wenn sie richtig aufgesetzt sind, ein wichtiger Baustein in der Asset Allokation“, sagt Dr. Borchers. Matthias Mansel, Geschäftsführer der Warburg Invest, ergänzt: „Viele unserer Kunden haben für 2019 konkretes Interesse an Mandaten in diesem Bereich geäußert.“

Enger Kontakt mit den Investoren gepflogen
Über die Volatilitäts-Risikoprämien hinaus hat Warburg deshalb im vergangenen Jahr den WARBURG – Aktien Marktneutral Global aufgelegt, eine marktneutrale Strategie, die Faktorprämien von Aktien vereinnahmt und die bislang nur institutionellen Großanlegern vorbehalten war. „2019 bedienen wir diese Nachfrage, indem wir unser Angebot um weitere Strategien in diesem Bereich ausbauen“, erläutert Mansel und ergänzt: „Dabei orientieren wir uns weiterhin eng am Bedarf des Kunden und werden deshalb beispielsweise auch auf die Rückmeldung der Investoren reagieren und das Liquiditätsportfolio des WARBURG – DEFENSIV – FONDS sukzessive um Bankentitel bereinigen.“ (kb)

Treffen Sie Dr. Jasperneite und Dr. Borchers von M.M. Warburg & CO beziehungsweise Warburg Invest Ende Februar am 12. INSTITUTIONAL MONEY KONGRESS in Frankfurt!

 

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