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Soziale Infrastruktur: Franklin Templeton stockt gleich fünffach auf

Franklin Templeton erwirbt für seinen Fonds Franklin Templeton Social Infrastructure Fund (FTSIF) fünf weitere Immobilien.

Raymond Jacobs, Managing Director und Portfoliomanager des Franklin Templeton Social Infrastructure Fund (FTSIF)
Raymond Jacobs, Managing Director und Portfoliomanager des Franklin Templeton Social Infrastructure Fund (FTSIF)
© Axel Gaube / Institutional Money

Soziale Infrastruktur ist bei Investoren derzeit ein vogue, entsprechende Fonds können sich über hohe Mittelzuflüsse freuen und stocken laufend auf. So hat beispielsweise der Franklin-Templeton-Fonds für soziale Infrastruktur (FTSIF) seit seiner Gründung im Juli 2018 insgesamt 17 Vermögenswerte in Europa für einen Gesamtwert von über 355 Millionen Euro erworben. Nun hat Franklin Templeton fünf weitere Vermögenswerte im Gesundheits-, Bildungs- und Wohnungssektor in Großbritannien und Italien für seinen diversifizierten Franklin Templeton Social Infrastructure Fund erworben, seinen ersten Immobilien-Impact-Fonds, der Anlegern in Europa angeboten wird. Darüber berichtet Franklin Templeton per Aussendung.

Die neuen italienischen Vermögenswerte umfassen ein Studentenwohnheim in Pavia, ein Gesundheitszentrum im Großraum Mailand und einen Universitätscampus sowie ein auf Termin erworbenes Studentenwohnheim in Bari.

Im Vereinigten Königreich erwarb der Fonds eine Studentenwohnanlage, die an die Universität Nottingham vermietet wurde. Diese zusätzlichen Käufe führen zu einem langfristig vermieteten und gut diversifizierten Portfolio in sechs Ländern und in vier Sektoren der sozialen Infrastruktur.

Gut gefüllte Pipeline
Das FRAA-Investitionsteam verfügt über eine starke Pipeline mit Investitionen von über 800 Millionen Euro in ganz Europa und rechnet damit, in den kommenden Monaten zusätzliche Vermögenswerte zu erwerben. Das Interesse am FTSIF sei breit gefächert und umfasst derzeit 19 institutionelle Investoren aus acht Ländern.

Raymond Jacobs, Managing Director und Portfoliomanager der FRAA, kommentiert: "Das doppelte Renditeziel des Fonds, nämlich die Erzielung einer marktgerechten Core-Immobilienrendite zusammen mit positiven sozialen und ökologischen Auswirkungen, ist bei einer Vielzahl von Investoren auf großes Interesse gestoßen. Die Covid-19-Krise hat das Bewusstsein der Menschen für den Mangel an Investitionsmöglichkeiten in die soziale Infrastruktur in den europäischen Gemeinden geschärft. Es stehen einfach nicht genügend öffentliche Gelder zur Verfügung, und privates Kapital, wie das von unserem Fonds bereitgestellte, spielt neben dem öffentlichen Kapital langfristig eine wichtige Rolle".

Sechs SDGs erfüllt
Der bewusste Ansatz der FRAA für Investitionen in die soziale Infrastruktur trägt zu sechs der Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung bei, nämlich zu guter Gesundheit und Wohlbefinden, qualitativ hochwertiger Bildung, sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen, bezahlbarer und sauberer Energie, nachhaltigen Städten und Gemeinden, Frieden und Gerechtigkeit und starken Institutionen.

Riccardo Abello, Direktor und Portfoliomanager der FRAA, sagt: "Wir freuen uns über die hohe Qualität der vom Fonds erworbenen Immobilien und das Tempo, in dem das Kapital unserer Investoren eingesetzt wird. Das Portfolio hat mit einem Mietinkasso von 98 Prozent und einer WALT (Weighted Average Lease Term) von 15,3 Jahren seinen defensiven Charakter unter Beweis gestellt und bietet Investoren langfristige, vertraglich vereinbarte und vorhersehbare Einkommensströme. Wir finden viele Möglichkeiten, die Quantität und Qualität der sozialen Infrastruktur direkt zu erhöhen und verfügen über eine solide Pipeline von über 800 Millionen Euro Investitionen in ganz Europa". (aa)

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