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RP Crest gewinnt Mandat von Bayerischer Versorgungkammer

Mit dem RP Vega Fonds setzt sich RB Crest in einer Ausschreibung für Absolute Return Mandate gegen die Konkurrenz durch und verspricht mit der Erschließung von Volatilitätsrisikoprämien eine möglichst niedrige Korrelation zu den Standard-Märkten bei einer relativ hohen Rendite.

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Die Performance-Hürde, die mit dem Mandat verbunden ist, liegt laut BVK bei zumindest vier Prozent per anno – RP Crest wird sich also anstrengen müssen.

Die Bayerische Versorgungskammer (BVK), Deutschlands größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe, investiert in den RP Vega Fonds. Das Ziel des Investments soll die Erschließung von Volatilitätsrisikoprämien als alternative Ertragsquelle sein. RP Crest gewann das Mandat im Rahmen einer Ausschreibung für Absolute Return Mandate und baut damit sein verwaltetes Anlagevolumen auf über 500 Millionen Euro aus.
 
"Volatilitätsrisikoprämien resultieren aus der Vergütung einer Versicherungsdienstleistung. Diese wird insbesondere durch den Verkauf von Optionen an Marktteilnehmer mit Absicherungsbedarf erbracht", erklärt Matthias van Randenborgh, Gründer und CEO von RP Crest. "Mit der BVK haben wir einen stabilen, partnerschaftlich agierenden und langfristig ausgerichteten Investor gewonnen, der uns hilft, den RP Vega Fonds als global agierenden Kapitalmarktrisiko-Versicherungsbetrieb zu etablieren", erklärt der sichtlich erfreute Geschäftsführer.

Hohe Ansprüche
 
Aus Sicht der BVK will man mit dem Investment das Engagement in Volatilitätsrisikoprämien ausbauen, in der Hoffnung, mittelfristig von den Entwicklungen an den Aktien- und Anleihenmärkten unabhängigen Rendite zu erwirtschaften. "Das Investment wurde seitens der BVK in der Erwartung getätigt, eine Rendite von vier Prozent per anno oder mehr zu erzielen", fixiert Anselm Wagner, Leiter Aktien- und Alternative Investments bei der BVK die Latte, die der Fonds zu überspringen hat. (hw)

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