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Prime Capital: Prime Green Energy Infrastructure Fund geschlossen

Prime Capital hat beimPrime Green Energy Infrastructure Fund das Final Closing vorgenommen. Die Nachfrage institutioneller Investoren war groß, wie das hohe Volumen eingesammelter Gelder zeigt.

Andreas Kalusche, Prime Capital
Andreas Kalusche, Prime Capital
© Prime Capital AG

Prime Capital informiert über das Final Closing ihres nachhaltigen Multi-Investoren Infrastruktur-Fonds Prime Green Energy Infrastructure Fund („PGEIF“). Der PGEIF hat Gesamtzusagen in Höhe von 586 Millionen Euro erreicht und damit das Zielvolumen von 500 Millionen Euro deutlich überschritten. Das Gefäß wurde im Juni 2020 aufgelegt und konzentriert sich auf Onshore-Windkraft in Skandinavien. Darüber berichtet der unabhängige Asset Manager und Finanzdienstleister mit Sitz in Frankfurt per Aussendung.

Frühzeitiger Einstieg soll höhere Renditen bringen
Durch den frühzeitigen Einstieg in die Projekte wird die während der Kommerzialisierungsphase generierte Wertschöpfung den Fondsinvestoren zugänglich gemacht und hierdurch ein Alpha gegenüber herkömmlichen Investitionsstrategien von zwei bis drei Prozentpunkten Rendite generiert. Diese bereits mehrfach erprobte Vorgehensweise umfasst unter anderem die Verlängerung von Genehmigungslaufzeiten, die Optimierung des Windparklayouts und der eingesetzten Turbinentechnologie sowie eine breite Ausschreibung von operativen Betriebsführungsverträgen, merkt Prime Capital an.

Ursprüngliche Idee resultierte in einer Fondslancierung
„Vor knapp vier Jahren entstand im Rahmen der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Siemens Financial Services und Siemens Gamesa die Idee, diesen Fonds aufzulegen“, sagt Dr. Mathias Bimberg, Leiter des Bereichs Infrastruktur bei Prime Capital. „Wir hätten nicht zu träumen gewagt, dass wir unser ursprüngliches Ziel von 500 Millionen Euro deutlich übertreffen würden, und dies im von der Pandemie bestimmten wirtschaftlichen Umfeld. Der Final Close unseres PGEIF ist für uns die vielleicht schönste Art, unsere zehnjährigen Geschäftsaktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien zu feiern“, fügt er hinzu.

Prime Capital konnte sich in Schweden, Finnland und Norwegen mehrere attraktive Investitionsprojekte für den Fonds sichern. Diese Investitionen haben den Track Record von Prime Capital im Infrastrukturbereich auf über 2.000 MW realisierte Kapazität gesteigert. Der unabhängige Asset Manager habe sich damit zu einem der größten Investoren im skandinavischen Onshore-Windsegment entwickelt, merkt die Gesellschaft in eigener Sache an.

Sustainalytics mit Second Party Opinion
Darüber hinaus ist der PGEIF der erste Infrastructure Equity Fonds, der eine Second Party Opinion von Sustainalytics erhielt, einem weltweit führenden Unternehmen für ESG-Research, Ratings und Analysen. Laut Sustainalytics entspricht der Fonds den Prinzipien für nachhaltige und verantwortungsvolle Investitionen. Dadurch schafft er einen signifikant positiven Beitrag zu den Klimaschutzzielen der EU. Der Fonds erfüllte außerdem die strengen Anforderungen der im letzten Jahr eingeführten EU-Verordnung zur Offenlegung nachhaltiger Finanzierungen (Sustainable Finance Disclosure Regulation, SFDR) und wurde hierunter als Impact-Fonds („Artikel 9“) eingestuft, da er in nachhaltige, auch EU Taxonomie-konforme Geschäftsaktivitäten investiert.

"Erwartungen deutlich übertroffen"
„Wir freuen uns, den Final Close unseres Infrastruktur-Fonds bekanntgeben zu können. Das Interesse am PGEIF hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen und gezeigt, dass wir ein gutes Gespür für neue Investment-Produkte haben. Auch die ESG-Zertifizierungen sind ein klares Signal dafür, dass wir vieles richtig gemacht haben“, sagt Andreas Kalusche, CEO von Prime Capital. „Für dieses Jahr planen wir weitere nachhaltige Investitionen sowie neue Strategien, die die Vorteile aus Sustainability sowie Digital, Social und Renewable Infrastructure im Mezzanine-Segment vereinen werden.“

Große Pläne
„Die Lancierung des PGEIF ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung unserer vor zehn Jahren gestarteten Renewable Energy-Strategie“, sagt Dr. Werner Goricki, Vorstand und CIO von Prime Capital. „Bei den ersten drei für den Fonds gesicherten Großprojekten mit insgesamt 816 MW Kapazität haben wir bereits mit der Bauphase begonnen, und bei einem ist bereits der Netzanschluss erfolgt. Insgesamt erwarten wir mit weiteren drei bis fünf Projekten eine jährliche Stromproduktion von 3 TWh, womit über 800.000 Haushalte mit Strom versorgt werden und 1,6 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden können. Neben Windanlagen werden in dem Fonds auch verwandte Themen umgesetzt, insbesondere die Produktion von grünem Wasserstoff und anderen klimaneutralen Energieträgern.“

Großanleger aus der DACH-Region haben gezeichnet
„Nachdem namhafte institutionelle Investoren aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Israel erfolgreich in den PGEIF investiert und wir sogar ein Volumen von 586 Millionen. erreicht haben, wollen wir auch in Zukunft den wachsenden Appetit unserer Investoren auf nachhaltige Investitionen befriedigen, die auf der Suche nach attraktiven, risikoadjustierten Renditen sind“ fügt Kalusche abschließend hinzu. (aa)

 

 

 

 

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