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Pictet schließt Private-Equity-Dachfonds bei 1,1 Milliarden US-Dollar

Pictet Alternative Advisors (PAA), die auf alternative Investments spezialisierte Geschäftseinheit der Pictet-Gruppe, gab heute die Schließung des Monte Rosa V – des fünften Fonds in einer Reihe diversifizierter Multi-Manager-Private-Equity-(PE)-Fonds – bei 1,164 Milliarden US-Dollar bekannt.

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Maurizio Arrigo, Leiter Private Equity bei PAA (Pictet Alternative Advisors)
© Pictet

Maurizio Arrigo, Leiter Private Equity bei PAA erklärte: „Die eingeworbene Summe ist ein wichtiger Erfolg für Pictet und verschafft uns eine Führungsposition im globalen Private-Equity-Sektor: Das Interesse kommt sowohl von sehr vermögenden Einzelpersonen (HNWI) als auch traditionellen institutionellen Investoren. Der Fonds ist 1,5 Mal so groß wie sein Vorgänger, den wir 2017 schlossen. Eine derartig erfolgreiche Kapitalbeschaffung verstärkt die wichtige Rolle von Private Equity in der strategischen Asset-Allokation der Anleger. Wir freuen uns sehr, dass uns die Anleger auch in diesen schwierigen Zeiten vertrauen“, ergänzt Arrigo.

Investmentfokus des Monte Rosa V
Der PE-Dachfonds wird in erster Linie in nordamerikanische und europäische Buyout-Fonds anlegen und in geringerem Maße auch in weiteren Regionen (wie z. B. China, Australien und in Schwellenländern) sowie in andere Strategien (Venture Capital, Wachstum und Turnaround). Etwa 20 Prozent des Fonds werden in Co-Investments und Sekundärgeschäfte fließen. Zur Zeit der Schließung war das Programm zu 50 Prozent zugewiesen.

Einheitlicher Ansatz für die Portfoliokonstruktion bei allen PE-Fonds von Pictet
Das Fundraising stieß sowohl bei früheren Monte-Rosa-Fondsanlegern als auch bei Neukunden aus verschiedensten Regionen auf bedeutendes Interesse. Pictet verwendet in all ihren Private-Equity-Fonds, unabhängig von deren eingeworbenem Kapital, einen einheitlichen Ansatz für die Portfoliokonstruktion.

Beziehungsnetz verschafft Zugang
Inzwischen verfügt Pictet über beständige und enge Beziehungen zu einer Reihe von Private-Equity-Häusern, zu deren Investmentfonds der Zugang in der Regel eingeschränkt sein kann.„Beim Knüpfen neuer Beziehungen gehen wir sehr selektiv vor und identifizieren gezielt Private-Equity-Teams, deren spezifische Strategie sowie deren Erfolgsnachweis und Anlagedisziplin überzeugen“, so Arrigo weiter.

PAA entwickelte das Monte-Rosa-Modell im Jahr 2008
Damals lancierte man den Monte Rosa I mit dem Ziel, Private Equity einer breiteren Kundschaft zugänglich zu machen. Heute verwaltet PAA rund 15,5 Milliarden US-Dollar in Private Equity, davon 12,5 Milliarden auf segregierten Konten und 2,9 Milliarden im Dachfondsprogramm Monte Rosa.

Überzeugender IRR
Ausgereifte Programme weisen eine annualisierte Netto-Performance (Netto-IRR) von über 13 Prozent und einen Netto-Gesamtwert zum eingesetzten Kapital (Total Value to Paid-In, TVPI) von 1,65x aus. Zu den Anlegern zählen Pensionskassen, Finanzinstitute, Stiftungen, Family Offices und HNWI. Seit ihren Anfängen vor fast 30 Jahren hat PAA in mehr als 150 Private-Equity-Fonds investiert und war an 155 Co-Investments beteiligt, von denen 90 einen TVPI von 2,70x erzielten. (kb)

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