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Neuer Spezialfonds von Savills IM trifft Investorengeschmack

Der neue Immobilienspezialfonds Savills IM European Logistics Fund 3 kann zum Start bereits Kapitalzusagen in Höhe von rund 120 Millionen Euro von zwei deutschen institutionellen Investoren vorweisen.

Daniel Hohenthanner MRICS, Director Investment bei Savills IM
Daniel Hohenthanner, Director Investment bei Savills IM
© Savills IM

Der internationale Immobilien-Investmentmanager Savills Investment Management (Savills IM) hat mit dem Savills IM European Logistics Fund 3 (ELF 3) einen weiteren deutschen Immobilien-Spezialfonds für institutionelle Investoren aufgelegt. Im Fokus der Strategie stehen Investitionen in drittverwendungsfähige hochwertige Distributionszentren und Umschlagsanlagen in den liquiden Logistik-Kernmärkten Europas.

Mit einem angestrebten Investitionsvolumen von mindestens 600 Millionen Euro bei einer Fremdkapitalquote von maximal 50 Prozent soll die Ausschüttungsrendite bei mindestens
fünf Prozent jährlich liegen. Zum ersten Closing hat der Fonds bereits 122 Millionen Euro Kapitalzusagen von zwei deutschen institutionellen Investoren erhalten.

Über die Anlagestrategie
Der Investmentstil des offenen Spezial-AIF ist Core / Core Plus, vereinzelt können ausgewählte Objekte mit Asset Management-Potenzial beigemischt werden. Die Strategie sieht eine möglichst große geografische Streuung sowie Diversifizierung nach den verschiedenen Nutzersegmenten Industrie, Handel und Dienstleistungen vor. Ein erstes Distributionszentrum in Breslau (Polen) mit einem Investitionsvolumen von rund 35 Millionen Euro befindet sich bereits in der Ankaufsprüfung.

Vorgängerfonds überzeugte
Der Vorgängerfonds European Logistics Fund 2 (ELF 2) wurde Anfang des Jahres 2019 für neue Anleger geschlossen – mit 560 Millionen Euro Eigenkapital hat er mehr als das doppelte von den ursprünglich angestrebten 250 Millionen Euro eingesammelt. Mit einer Gesamtrendite von rund 7,9 Prozent jährlich seit Auflage des Fonds im Juli 2015 übertrifft der ELF 2 auch die gesetzten Renditeziele.

Aktuell hält der ELF 2 insgesamt 22 Logistikobjekte in sechs Ländern mit einem Investmentvolumen von rund 645 Millionen Euro. Seit Jahresbeginn wurden für den Fonds acht Ankäufe getätigt und ein Kaufvertrag für einen im Bau befindlichen Logistikkomplex in der Metropolregion Nürnberg unterzeichnet, der nach erfolgter Fertigstellung im Frühjahr 2020 in das Portfolio übergehen wird. Zusammen mit weiteren Objekten, die sich aktuell in der Ankaufsprüfung befinden, wird der Fonds auf ein Volumen von fast 900 Millionen Euro wachsen.

Rena Knöpke, Head of Business Development Deutschland, Österreich und Schweiz bei Savills IM, sagt: „Der ELF 2 hat sich dank dem großen Investorenzuspruch zu einem der Flaggschiff-Fonds von Savills IM entwickelt. Die Strategie hat die Investoren überzeugt. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage freuen wir uns, eine weitere pan-europäische Logistikstrategie für institutionelle Investoren anbieten zu können. Der Fokus des ELF 3 wird ähnlich wie beim Vorgängerfonds auf Core- sowie Core plus-Objekten liegen. Aufgrund des fortgeschrittenen Investmentzyklus ist zudem die Beimischung von Objekten mit Optimierungspotenzial im Bereich Asset Management vorgesehen.“

„...Objekt-Pipeline bereits aufgebaut“
„Die Fundamentaldaten für das Logistikgeschäft und Investments in Logistikimmobilien sind unverändert gut: Aktuelle Prognosen gehen von einem wachsenden E-Commerce in Europa in Höhe von 220 Milliarden Euro bis zum Jahr 2022 aus. Dies spiegelt sich in einer weiterhin großen Nachfrage nach Logistikimmobilien und einer sehr niedrigen Leerstandsquote wider, was zu entsprechend steigenden Mieten führt", erklärt Daniel Hohenthanner MRICS, Director Investment bei Savills IM. „Unsere logistikerfahrenen Investment­spezialisten, die in den relevanten Märkten vor Ort sitzen, haben umfassenden Zugang zu auf den Markt kommenden Objekten und Off-Market-Transaktionen. Unsere große Expertise im Deal-Sourcing und unsere Fähigkeit, Transaktionen zügig und erfolgreich zum Abschluss zu bringen, haben wir bei dem Vorgängerfonds ELF 2 unter Beweis gestellt. Auch für den ELF 3 ist eine Objekt-Pipeline bereits aufgebaut.“ (aa)

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