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Nächste Einstiegschance: UBS lanciert neuen Infrastrukturkreditfonds

UBS Asset Management legt ihren zweiten Infrastrukturkreditfonds auf. Bereits in der Startphase gaben Institutionelle Kapitalzusagen von fast einer halben Milliarde Euro. Das Investoreninteresse hat gute Gründe.

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Tommaso Albanese, UBS AM: "Unsere Fähigkeit, die Mittel unseres ersten Infrastrukturkreditfonds so zügig effektiv einzusetzen, sowie die Tatsache, dass wir – vor allem von Wiederholungsinvestoren – substanzielle Kapitalzusagen in der Startphase erhalten haben, zeigen, dass unser Team in der Lage ist, Zugang zu hervorragenden Anlagegelegenheiten im europäischen Markt zu finden.“

Die Fondstochter der UBS, genauer gesagt der Bereich Real Estate & Private Markets (REPM) von UBS Asset Management, geht mit ihrem zweiten Infrastrukturkreditfonds an den Start. Die Auflegung des Archmore Infrastructure Debt Platform II („IPD II“) erfolgte laut den Schweizern vor dem Hintergrund der erfolgreichen Entwicklung seines Vorgängerfonds – des Archmore Infrastructure Debt Platform I („IDP I“), der aktuell zu 94 Prozent investiert ist und über eine starke Pipeline von attraktiven neuen Anlagegelegenheiten verfügt.

Investoren profitieren von Ungleichgewichten
Der Nachfolgefonds setzt die Strategie fort; IDP II wird sich auf Chancen mit privaten Infrastrukturkrediten in Westeuropa und vor allem auf direkte Kreditvergaben konzentrieren. Er zielt darauf ab, das anhaltende Ungleichgewicht zwischen Kapitalangebot und -nachfrage im Markt für mittelgroße europäische Infrastrukturinvestments und die Suche der Kreditnehmer nach alternativen Kapitalquellen zu nutzen.

Das Startkapital des IPD II stammt von neun institutionellen Investoren, die eine Mischung aus Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds aus fünf europäischen Ländern und Japan umfassen. Über 75 Prozent dieser Institutionen sind auch im IPD I investiert. Die Anlageklasse bietet defensive und stabile Einkommensströme und profitiert von der kapitaleffizienten Behandlung unter Solvency II. Das ist wohl auch der Grund, warum IDP II von Erstinvestoren in der Startphase Kapitalzusagen von mehr als 448,4 Millionen Euro erhielt. Ein Blick auf den Vorgängerfonds: Das erfolgreiche Closing des IDP I fand im September 2016 statt. Das Fondskapital wurde bislang auf elf Investments verteilt, wodurch ein über Teilsektoren und Länder ausgewogenes Portfolio entstand. Die jüngste Investition diente der Refinanzierung einer bestehenden Mautstraße in Polen, für die IDP I eine Zusage von 75 Millionen Euro erteilte.

Erfahrenes Team
IDP II wird von einem erfahrenen Anlageteam unter Leitung von Tommaso Albanese, dem CIO des Fonds mit Standort in London, gemanagt. Das Team ist Teil des globalen REPM Infrastrukturteams mit 31 Anlageexperten in sechs Büros weltweit, das Kapitalzusagen für Infrastrukturinvestitionen mittels Fremd- und Eigenkapitalstrategien in Höhe von 3,37 Milliarden Euro (3,95 Mrd. Schweizer Franken) verwaltet.

„Unsere Fähigkeit, die Mittel unseres ersten Infrastrukturkreditfonds so zügig effektiv einzusetzen, sowie die Tatsache, dass wir – vor allem von Wiederholungsinvestoren – substanzielle Kapitalzusagen in der Startphase erhalten haben, zeigen, dass unser Team in der Lage ist, Zugang zu hervorragenden Anlagegelegenheiten im europäischen Markt zu finden“, erklärt Tommaso Albanese, Head of Infrastructure bei REPM.

Thomas Wels, Head of Real Estate & Private Markets bei UBS Asset Management, fügt hinzu: „Das REPM Infrastrukturteam hat sich eine starke Leistungsbilanz im Markt für private Infrastrukturkredite erarbeitet. Es wird sie nutzen, um seine Plattform weiter zu vergrößern und noch mehr Kundeninteresse für diese alternative Anlageklasse zu wecken. Angesichts der starken Pipeline neuer Gelegenheiten, die jetzt geprüft werden, und des wachsenden Appetits der Investoren auf längerfristig stabile, einkommensorientierte Renditen bin ich zuversichtlich, dass IDP II ähnlich erfolgreich sein wird wie sein Vorgängerfonds.“ (aa)

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