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IM Investmentforum: Soziale Infrastruktur-Investments

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Nachhaltigkeits-Infrastrukturfonds für Institutionelle aufgelegt

First State Investments ermöglicht institutionellen Investoren mit dem First State Sustainable Listed Infrastructure Fonds ein Investment in nachhaltige, börsennotierte Infrastrukturunternehmen.

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Peter Meany, Head of Global Listed Infrastructure bei First State Investments
© First State Investments

Der neue First State Sustainable Listed Infrastructure Fonds investiert in börsennotierte Infrastrukturunternehmen mit dem Selektionsschwerpunkt Nachhaltigkeit und ist Teil der in Dublin, Irland ansässigen Fondspalette. Der neue First State Investments-Fonds soll die wachsende Nachfrage britischer und europäischer Investoren nach inflationsgeschütztem Einkommen und starkem Kapitalzuwachs bedienen und gleichzeitig die Nachhaltigkeitskriterien anspruchsvoller Investoren erfüllen.

Große Nachfrage institutioneller Investoren
„Unsere Klienten suchen nach Investmentlösungen, die ihrer Verpflichtung für nachhaltige Investments gerecht werden. Die Auflegung des First State Sustainable Listed Infrastructure Fonds spiegelt die Nachfrage unserer institutionellen Investoren nach Realeinkommen und strukturellem Wachstum von Infrastruktur-Assets wider sowie die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Investmentkriterien“, erklärt Peter Meany, Head of Global Listed Infrastructure bei First State, anlässlich der Fondslancierung.

Best-in-Class-Ansatz
Der First State Sustainable Listed Infrastructure Fonds setzt auf ein hoch konzentriertes Aktienportfolio global gelisteter Infrastrukturunternehmen. Das Team rund um Portfoliomanagerin Rebecca Sherlock mit Sitz in Sidney verfolgt bei der Aktienselektion einen Best-in-Class-Ansatz mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit, der einen maßgeschneiderten Portfolioaufbau sowie ein aktives Engagement in Umwelt-, Sozial- und Governance-Fragen beinhaltet.

Gemäß der Anlagephilosophie des Fonds legt das Team Wert auf langfristige Investitionen in Qualitätsunternehmen. Betrachtet werden hierbei Infrastrukturunternehmen in Branchen mit hohen Markteintrittsbarrieren, einer starken Preissetzungsmacht, nachhaltigem Wachstum und vorhersehbarem Cashflow. Das Anlageuniversum umfasst Versorgungsunternehmen, Mautstrecken, Personen- und Güterschienentransport, Häfen, Flughäfen, Pipelines und Lagereinrichtungen sowie Mobilfunkmasten und Satelliten.

Der neue Fonds baut laut eigenen Angaben "auf First States langjährige Expertise für börsennotierte und direkte Infrastrukturinvestments sowie auf die bereits zehnjährige Leistungsbilanz in der Anlageklasse global gelisteter Infrastruktur-Assets." Zudem werdeFirst States weitreichendes Engagement für nachhaltige Investments über die verschiedenen Anlageklassen hinweg durch den neu aufgelegten Fonds ergänzt.

"Fokus auf Nachhaltigkeit wesentlich"
„Infrastruktur-Assets sind großumfängliche, langlebige und materielle Assets, die meist einen großen ökologischen Fußabdruck hinterlassen und daher eine breite Zustimmung innerhalb der Öffentlichkeit benötigen. Dies bedeutet, dass bereits kleine Änderungen in der Art und Weise wie ein Unternehmen agiert, Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt hat sowie auf die Fähigkeit nachhaltig positive Renditen zu erwirtschaften“, erklärt die Portfoliomanagerin des First State Sustainable Listed Infrastructure Fonds, Rebecca Sherlock. „Dieser Fonds wurde aufgrund unserer fundamentalen Überzeugung entwickelt, dass ein Fokus auf Nachhaltigkeit wesentlich ist, um Risiken zu reduzieren und langfristig die Chance auf positive Renditen zu wahren.“ (aa)


Redaktioneller Hinweis:

Großanleger mit Interesse an Infrastruktur-Investments sollten unbedingt auf den kommenden Institutional Money Kongress kommen. Von 27. bis 28. Februar 2018 wird dieses Thema im Frankfurter Congress Center in zahlreichen Workshops, Gruppengesprächen und vor allem im Rahmen von "IM Spezial" ausführlich beleuchtet.

 

First State Investments hält am 11. Institutional Money Kongress Ende Februar 2018 im Frankfurter Congress Center einen interessanten Workshop, bei dem der Frage nachgegangen wird, wo und wie institutionelle Investoren noch auskömmliche Renditen erzielen können:

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