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Nachhaltiger Immobilien-Spezial-AIF erfreut sich hoher Nachfrage

Quadoro Investment, die AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft der Doric-Gruppe, hat mit ihrem offenen Immobilien-Spezial-Fonds offenbar den Investorengeschmack getroffen. Immerhin musste bereits eine Warteliste für zukünftige Investoren angelegt werden.

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© marcus_hofmann / stock.adobe.com

Zwei Wochen nach Start des 7. Closings des offenen Immobilien-Spezial-AIF der Serie Sustainable Real Estate Europe hat Quadoro das angestrebte Platzierungsvolumen von 50 Millionen Euro erreicht. Zu den Zeichnern gehören zu etwa gleichen Teilen Bestands- und Neukunden. Darüber berichtet Quadoro Investment in eigener Sache.

Nun gilt es, das Eigenkapital unter Berücksichtigung der strengen Nachhaltigkeitskriterien des Fonds zu investieren. Zu den Kriterien gehören Infrastruktur und Umfeld, Mobilität, Energie und Umwelt sowie Nutzungsqualität und Komfort der Immobilien. Die Einhaltung der Nachhaltigkeitskriterien wird auch nach Erwerb einer Immobilie regelmäßig überprüft.

Michael Denk, Geschäftsführer von Quadoro Investment, sagt zu der schnellen Schließung des Closings: „Wir sind überwältigt von dem Vertrauen, das uns die Investoren entgegenbringen. Da wir nicht alle Zeichnungswünsche erfüllen konnten, wurde bereits eine Warteliste für das nächste Closing eröffnet.“

Breite Streuung, vier Prozent Ausschüttung
Der Spezial-AIF umfasst mittlerweile 18 Immobilien in sechs Ländern mit einem Investitionsvolumen von rund 315 Millionen Euro. Seit Fondsauflegung im Jahr 2014 wird durchgehend eine Ausschüttungsrendite von über vier Prozent p. a. erreicht. Der erfolgreiche Verkauf einer Bestandsimmobilie in Berlin im ersten Halbjahr 2019 ermöglicht zudem eine Sonderausschüttung in Höhe von 2,5 Prozent, sodass die zu erwartende Gesamtausschüttung für das aktuelle Geschäftsjahr bei zirka 6,5 Prozent liegen wird.

„Die bisherige konsequente Umsetzung der nachhaltigen Anlagestrategie des Fonds bringt uns auch einen Mehrwert über die reine Performance hinaus, da Markt- und Standortrisiken dadurch langfristig reduziert werden“, erklärt Dr. Richard Böger, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Caritas. (aa)

 

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