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MFS geht mit Emerging Markets Equity Research Fund an den Start

MFS Investment Management hat im Rahmen seiner Expansionsstrategie den MFS Meridian Funds – Emerging Markets Equity Research Fund aufgelegt, der von der geballten Research-Kapazität des US-Hauses profitieren soll.

Matt Weisser, MFS
Matt Weisser, MFS
© MFS

Institutionellen Investoren steht für das Emerging-Markets-Anlageuniversum ein neues Aktienportfolio auf der Basis von Fundamentalanalysen und aktiver Einzelwertauswahl zur Verfügung: Denn MFS Investment Management hat einen neuen Fonds aufgelegt, den MFS Meridian Funds – Emerging Markets Equity Research Fund. Seine researchbasierte Emerging-Market-Aktienstrategie beruht auf einem Bottom-up-Ansatz mit fundamentaler Einzelwertauswahl.

MFS erhöht die Schlagzahl außerhalb des Heimatmarkts
Mit der Auflegung des neuen Fonds möchte MFS das Geschäft außerhalb der USA weiter ausbauen. Dazu zählt auch die Ausweitung des Fondsangebots. Mittlerweile stehen Anlegern außerhalb der USA über 40 Strategien zur Verfügung, damit sie ihre langfristigen Anlageziele erreichen können.

Konzentriertes Portfolio, hoher Active Share
Ziel des Fonds sind Anlagen in hochwertige Emerging-Market-Unternehmen, die nachhaltiges, überdurchschnittliches Gewinnwachstum in Aussicht stellen und/oder unter ihrem inneren Wert notieren. Der Fonds strebt einen langfristigen Wertzuwachs an und möchte den MSCI Emerging Markets Index auf Sicht eines Marktzyklus übertreffen. Das Portfolio besteht in der Regel aus 50 bis 60 Einzelwerten, die das Portfolioteam für überzeugend hält.

Die Portfoliokonstruktion folgt laut Unternehmensangaben einem disziplinierten, wiederholbaren Prozess, der das gesamte Know-how der weltweit integrierten Researchplattform von MFS nutzt. Hier arbeiten fundamentale Aktienanalysten mit Credit-Analysten und quantitativen Analysten zusammen, um aus den Fundamentaldaten und Bewertungskennzahlen eines Unternehmens neue Erkenntnisse abzuleiten.

Das Investmentteam möchte damit ein angemessenes aktives Risiko erreichen und die attraktivsten Chancen nutzen. Jeder Einzelwert wird von einem internationalen Analystenteam genau unter die Lupe genommen, welches das Unternehmen und seine Branche genau kennt.

Sektorneutralität soll für niedrigeren Tracking Error sorgen
Der Investmentansatz ist sektorneutral, das heißt, es wird die gleiche Aufteilung auf die vier Großsektoren Investitionsgüter/Energie, Konsumgüter/Gesundheit, Finanzdienstleistungen sowie Technologie/Telekommunikation angestrebt wie beim MSCI Emerging Markets Index. Die MSCI-Sektoren wurden zu vier Gruppen zusammengefasst, damit eine bestimmte Zahl an Analysten für den Austausch über Einzelwertideen zur Verfügung steht. So sind auch die Anlageuniversen der vier Großsektoren recht ausgewogen.

„Zweifellos sind die Emerging Markets zurzeit interessant für langfristige Investoren und aktive Manager, die Gewinneraktien entdecken und Verliereraktien meiden. Wir halten unseren langfristigen qualitätsorientierten Ansatz für den konsequentesten Weg zum Alpha, zumal er auch Verlustrisiken berücksichtigt. Außerdem können wir damit Chancen nutzen, die durch den kürzeren Horizont anderer Anleger entstehen, zumal Emerging-Market-Aktien oft volatil und nicht selten fehlbewertet sind“, sagt Matt Weisser, MFS Managing Director – Europe. (aa)
 

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