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La Française Asset Management senkt Mindestanlagesummen von I-Tranchen

Die französische Fondsgesellschaft senkt bei vier ihrer Fonds die Mindestanlagesummen der institutionellen Tranchen, um kleineren Profianlegern die Portfoliosteuerung zu erleichtern.

Kay Scherf, Head of Sales von La Française Asset Management
Kay Scherf, Head of Sales von La Française Asset Management
© La Française Asset Management

La Française Asset Management hat für vier Fonds die Mindestanlagesumme für die institutionellen Tranchen deutlich von einer Million auf 100.000 Euro gesenkt. Von der Reduzierung profitieren der global in gelistete Infrastrukturunternehmen investierende Ve-RI Listed Infrastructure (I) (DE000A0MKQN1), der Immobilienaktienfonds Ve-RI Listed Real Estate (I) (DE000A0MKQM3), der Europafonds Ve-RI Equities Europe (DE000A0MKQJ9) sowie der Pionier der ETF-Dachfonds in Deutschland, der Veri ETF-Dachfonds (I) (DE000A0MKQL5).

„Seit einiger Zeit stellen wir ein immer stärkeres Interesse auf institutioneller Seite für diese vier Fonds fest. Doch gerade für kleinere und mittelgroße Dachfonds, Vermögensverwalter und Stiftungen war die Einstiegshürde zu hoch. Mit der Senkung der Mindestanlagesumme machen wir nun unsere Fonds gerade für diese Zielgruppe deutlich attraktiver“, begründet Kay Scherf, Head of Sales von La Française Asset Management diesen Schritt. (aa)

Über La Française Asset Management
Seit Ende Dezember 2018 gehören die Veritas Investment, aus der die La Française Asset Management GmbH hervorging, sowie ihre Hamburger Schwestergesellschaft Veritas Institutional zur La-Française-Gruppe.
 

 

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